2010

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Peter Schwaighofer “Die ewige Stadt”
Vernissage am 25.03.2010, 19.00 Uhr im kunstraum pro arte.
Zur Eröffnung spricht Mag. Martina Berger-Klingler

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Ausgangspunkt für die neue Werkserie von Peter Schwaighofer ist ein Reiseführer über Rom aus den 70er Jahren. Brauchte er diesen doch während eines mehrmonatigen Atelieraufenthalts in der Nähe von Rom um sich in der „ewigen Stadt“ zurechtzufinden. Daraus entwickelte der Künstler eine Bilderserie, die die Wahrzeichen Roms in neuen Aspekten zeigt. Die Bilder, die erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, setzen römische Sehenswürdigkeiten kontrapunktisch in neue Zusammenhänge und eröffnen auch dem „Romkenner“ neue Einblicke.

Dauer der Ausstellung:
26. März bis 17. April 2010

 
Johannes Domenig: „Bedwhisper“
Vernissage am 22.04.2010, 19.00 Uhr im kunstraum pro arte.
Zur Eröffnung spricht Mag. Martina Berger-Klingler

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Nach der ersten Personale von Johannes Domenig 1992 am Molnarplatz ist dies nun die zweite des Künstlers in den neuen Räumen des Kunstraum pro arte am Schöndorferplatz 5.Er ist hier kein Unbekannter, war er doch 2009 in der Ausstellung „Bernhard Prähauser und seine Schüler“ vertreten.Der in Kärnten geborene Künstler Johannes Domenig hat nach Absolvierung der Fachschule für Holz- und Steinbildhauerei in München studiert und lebt heute an einem Weiler im niederösterreichischen Mostviertel.Der Ausstellungstitel „Bedwhisper“ bezieht sich auf zwei raumgreifende Objekte: Es handelt sich dabei um maßgefertigte Metallbetten, deren Liegeflächen Domenig aber als Bühne verwendet. So sind es einmal verschiedene rostige Gebrauchsgegenstände aus Eisen, die ihrer ursprünglichen Funktion enthoben sind. Auf der zweiten Bettstatt aus Metall liegen dicht über- und nebeneinander gebrauchte schwarze Arbeitshandschuhe.In beiden Fällen ist das Bett nicht mehr Ruhefläche für müde Körper, sondern Ruheplatz für ausrangierte Geräte. Der Mensch wird durch die von ihm benützte Gerätschaft ersetzt.Domenig ordnet gerne, dazu verwendet er mit Vorliebe Gefundenes, das der eigentliche Besitzer schon weggeworfen hat. Er ist ein steter Jäger und Sammler und setzt dem Betrachter einen unbequemen Spiegel vor. Hinter der vergangenen Ästhetik der Gegenstände liegt die menschliche Existenz in ihrer vollen Bandbreite.Die Präsentation wird erweitert durch Bildobjekte.Die verwendeten Materialien stammen vorwiegend aus der Natur, wie Baumrinde, Steine oder Kohle. Die einzelnen Arbeiten beeindrucken durch ihr besonderes Material und den besonderen Umgang damit. Die Herstellung ist meist aufwändig und benötigt viele Arbeitsschritte. Damit hinterfragt der Künstler auch immer wieder sich selbst und seine eigenen, von ihm aufgestellten Ordnungsprinzipien. Den Betrachter erwartet ein sinnliches Erlebnis von gestalteter Natur, aber auch eine Hinterfragung seiner eigenen Befindlichkeit.
Dauer der Ausstellung: 23. April bis 15. Mai 2010

johannes domenig, kakerlakengold, 2008, foto imre cserjan, wien

Domenig Steinsplitter auf Holz c Cisar

Domenig Johannes bedwhisper, 2008 stahl verzinkt Arbeitshandschuhe


Dieter Kleinpeter, Mischa Reska: „vermischt, die malerei“

Vernissage am 20.05.2010, 19.00 Uhr im kunstraum pro arte.
Zur Eröffnung spricht Mag. Martina Berger-Klingler

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Der Kunstraum pro arte zeigt in loser Reihenfolge immer wieder Künstlerpaare, die nicht explizit gemeinsam arbeiten. 2010 zeigt das in Wien lebende Paar Mischa Reska und Dieter Kleinpeter „vermischt – die malerei“. Es ist dies die erste gemeinsame Ausstellung – daraus ergeben sich interessante, neue Sichtweisen auf Arbeiten der beiden Künstler. Naturgemäß werden dabei die Verbindungen wie auch die Unterschiede deutlich.Haben sich die Sumoringer verirrt? Wie kommen sie in die Architektur von Giotto? Was verbindet sie mit den Badenden am Strand? Was mit Damen oder Fotoserien aus dem Baltikum? – Diese Fragen stellen sich dem Betrachter der Ausstellung.Die beiden „vermischen“ ihre Malerei nicht nur durch die gemeinsame Hängung sondern haben auch extra für die Ausstellung gemeinsam kleinformatige Gouachen erstellt.Durch die Vermischung ihrer Arbeiten entsteht ein neuer Kontext mit den Bildern des jeweils Anderen. Nicht der Körperumfang, das Gewicht oder die spärliche Bekleidung ist es, was die Sumoringer mit den Badenden verbindet. Die Verbindung hier besteht hauptsächlich darin, dass sowohl Badende als auch die japanischen Ringer Anlaßfall für Malerei geworden sind, als gemalte Bilder präsent sind.Mischa Reska und Dieter Kleinpeter sind Künstler, denen es weniger um die Sujets, sondern mehr um die Malerei geht. Obwohl in den jeweiligen Ateliers in Wien gemalt, erstreckt sich der Bezugsrahmen der gezeigten Bilder auf Situationen, die außerhalb der Ateliers liegen. Reisebeobachtungen, fotografisch festgehalten dienen oft als Grundlage für Bilderserien. Neben der Malerei zeigen sie eben auch diese Schnappschüsse. Möglicherweise finden sich gleiche Motive aber aus unterschiedlichen Blickwinkeln, die dann jeder ins eine Bildsprache übersetzt.Die aktuell gezeigten Bilder treten hier in einen Dialog, der ebenso um Fragen (nach) der Malerei wie um ‚Grundsatzfragen menschlicher Existenz’ kreist, ohne dabei programatisch zu werden. Dafür sorgt schon ein Hauch von Ironie, der sich durch die Räume des Kunstraums zieht.
Dauer der Ausstellung: 21. Mai bis 12. Juni 2010

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Reinhart Mlineritsch – „Stadt. Land.Fluss“

Vernissage am 15.06.2010, 19.00 Uhr im kunstraum pro arte.
Zur Eröffnung spricht Gabi Wagner (Galerie Fotohaof Salzburg)

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Es liegt im Wesen der Fotografie, dass sie den abgebildeten Ausschnitt der Welt isoliert, ihn aus dem Zusammenhang einer Landschaft, eines architektonischen Ensembles, eines Ereignisses reißt. So auch im Fall der Fotografien von Reinhart Mlineritsch. Zum zweiten Mal präsentiert der kunstraum pro arte seine Fotografien der Stadt und der Umgebung. Nun in den neuen Räumen sind auch Großformate möglich, die die unglaubliche Genauigkeit und Präzision der schwarz weiß Fotografien verdeutlichen. Der von Mlineritsch gefundene Ausschnitt wir dem Betrachter in einem Rahmen und ohne Zusammenhang präsentiert und so manche bekannte Perspektive wird durch den Ausschnitt „neu und anders“. Der Blick auf das alltägliche und immerwährende verstellt oft den Blick auf deren Schönheit und Einzigartigkeit. Architektonisch irrelevante Hallen werden durch die Linse von Mlineritsch zu ästhetischen Tempel des Lichtes.Mlineritsch ist ständig auf der Suche nach Strukturen in Gebäuden, Städten und Landschaften – der Mensch als Gestalter des Raumes aber nicht als Protagonist einer fotografischen Situation. Wer glaubt, die Stadt Hallein zu kennen, wird hier neue Blickwinkel finden! 


Dauer der Ausstellung: 16. Juni bis 10. Juli 2010

Mlineritsch---Hallein-2008


Destiny Deacon, Virginia Fraser – „It’s a playblak time: a neighbourhood watch in several acts“

Vernissage am 20.07.2010, 20.00 Uhr im kunstraum pro arte.
Zur Eröffnung spricht Virginia Fraser

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Auch unter der neuen Leitung der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg zeigt der Tennengauer Kunstkreis in Kooperation eine dort lehrende Künstlerin. Destiny Deacon ist eine vielseitige Künstlerin, sie ist Autorin, Schauspielerin, Fotografin, Performancekünstlerin, gestaltet Rundfunk- und Fernsehsendungen und ist politische Aktivistin. Sie war 2002 auf der Documenta in Kassel vertreten und stellte u.a. 2005 gemeinsam mit Lisl Ponger im Salzburger Kunstverein aus. In Europa wurde sie vor allem als Fotografin bekannt.Deacons Arbeiten umkreisen die Lebenswelt indigener australischer Frauen und den damit verbundenen Sexismus, die Auswirkungen des Kolonialismus – Diskriminierung, Armut und die kommerziellen und medialen Bilder, die von australischen UreinwohnerInnen existieren. Ausgangspunkt von Destiny Deacons Bilderwelt ist ihre eigene Umgebung, ihre eigenen Erfahrungen, ihr Umfeld, ihr Haus, der Hinterhof oder ihre FreundInnen. Herausragende Kennzeichen der Arbeiten sind Ironie, Witz und beißender Sarkasmus gebrochen mit Melancholie, Traurigkeit und Poesie. – Diese Ausstellung, die neuere Fotografien und Videos der Künstlerin umfasst, nimmt, wie der Titel andeutet, Alfred Hitchcocks Film Fenster zum Hof zum Ausgangspunkt einer „Kriminalstory“, die in der Umgebung Deacons angesiedelt ist.Destiny Deacon (1957) ist als Angehörige der K’ua K’ua und Erub/Mer in Maryborough/ Queensland geboren und lebt heute in Melbourne. Sie studierte Politikwissenschaften an der University of Melbourne (1979) und Pädagogik an der La Trobe University (1981). Deacon war seit 1990 weltweit in über 100 Ausstellungen vertreten (z.B. in Australien, Neuseeland, Nouméa, England, Italien, Österreich und Japan). Ausstellungen: 2000 & 2008 Biennale von Sydney. 2007 Culture Warriors: National Indigenous Art Triennia, National Gallery of Australia, Canberra. 2002 Documenta 11, Kassel. – Destiny Deacon leitet im Programm der Sommerakademie 2010 den Kurs INNEN AUSSEN in der Alten Saline Hallein. – Ihre Mitarbeiterin Virginia Fraser absolvierte zunächst eine Ausbildung als Journalistin und ist nun seit fast dreißig Jahren als Künstlerin tätig, wobei sie sich vorwiegend mit lichtbasierten Medien beschäftigt. Sie arbeitet, individuell oder im Kollektiv, insbesondere in den Bereichen Video und Installation und ist auch als Autorin und Kuratorin bekannt. 

 
Dauer der Ausstellung: 21. Juli bis 28. August 2010

Destiny Deacon Arrears windows 2009

“Balcony busters window gazing”
inkjet print from digital image on archival paper,
81 x 105 cm –
credit: Courtesy of the artist and Roslyn Oxley9 Gallery, Sydney.

 


Depart, Inga Liksaite / Claudia Rohrmoser, Shirin Winiger / Michael Hackl,
Rainer Kohlberger / Herr Schobel: Schnittstelle 10: „Duprass“

Vernissage am 16.09.2010, 19.30 Uhr im kunstraum pro arte.
Kuratiert von Herrn Schobel

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“A karas is a group of people you are linked to by fate throughout your life. This doesn’t include fake karases like Bayern Munich fans or Facebook friends, but people who repeatedly show up in your life for no apparent reason. A Dupras is the smallest form of a karas consisting of only two people”
(nach Kurt Vonnegut / Cat´s cradle)In seinem Buch “Cat´s Cradle” beschreibt der amerikanische Schriftsteller Kurt Vonnegut eine fiktive Religion. Im Rahmen einer eigenen heiligen Schrift werden zentrale Begriffe definiert, unter anderem der “Karrass”, eine Gruppe von Menschen, die durch das Schicksal geleitet aufeinander treffen, um sich daraufhin einem größeren Ganzen zu widmen. Die kleinste Form dieser Gruppe heisst “Duprass”, ein “Karass” aus nur zwei Personen bestehend.
In der Gruppenausstellung zeigen wir die Arbeiten von Künstlern aus dem Schmiede Karrass, die sich zu einem Duprass zusammengefunden haben. Die beteiligten Künstler arbeiten in unterschiedlichen Medien und verstehen es, gemeinsam voneinander zu lernen und sich immer wieder aufs Neue zu inspirieren. Neben den Arbeiten selbst steht vor allem die Konstellation, in welcher diese entstanden sind, im Fokus der Ausstellung.Durch die künstlerische “Paarung” entsteht eine Situation von Austausch, Geben und Nehmen. Eine Erfahrung die im schöpferischen Prozess sowohl erleichternd als auch schmerzhaft sein kann. Im Vordergrund steht aber immer der Wille, neben den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen auch gleichwertigen Platz für ein konstruktives Gegenüber zu lassen. Dies ist auch ein zentrales Anliegen der Schmiede Hallein, die sich in Kooperation mit dem kunstraum pro arte für die Ausstellung Duprass im Speziellen und für künstlerische Impulse im Allgemeinen engagiert.
 Dauer der Ausstellung: 17. September – 9. Oktober 2010
Kooperationsausstellung mit der Schmiede: www.schmiede.ca
Duprass_Depart_Altar Ego1-schmiede10Depart: Altar ego, Rauminstallation


periscope presents:: „YOU FAIL! – Zu Erfolg und Scheitern“

Vernissage am 21.10.2010, 19.00 Uhr im kunstraum pro arte. Zur Eröffnung spricht Martina Berger Klingler

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mit Beiträgen von:Ruben Aubrecht AT / Rolf Giegold D / Peter Haas AT / Peter Haselmayer AT / Carlos Katastrofsky AT / Matthias Klos D / Ulrike Königshofer AT / Stephan Köperl D / Ofra Lapid IL / Stefan Malicky AT / Roy Menahem Markovich IL / Svetlana Mircheva BG / Pathetic Sympathy Seekers DE / Klaus Pinter AT / Alja Piry SL / Birgit Pleschberger AT / Viktoria Schöberl AT / Alnis Stakle LV / Esther Strauss AT / Igor Toshevski MK / Sylvia Winkler AT.periscope zeigt  in Zusammenarbeit mit dem kunstraum pro arte eine Zusammenstellung an Kunstwerken, die sich mit der Frage nach Erfolg und Scheitern in der Kunst auseinandersetzen.  Die Schau wird aus Einreichungen zur gleichnamigen Ausschreibung zusammengestellt. Gesucht waren KünstlerInnen, die in ihrer Arbeit Error und Scheitern einplanen und eine kreative Möglichkeit finden, damit umzugehen. Die Ausstellung ist an beiden Ausstellungsorten periscope:project:space und kunstraum pro arte (Eröffnung am Do. 21.Oktober) zu sehen.YOU FAIL: Die Frage nach Erfolg und Misserfolg ist wie vieles auch eine Frage der Definition. Im Umgang mit Autoritätspersonen, Institutionen, innerhalb von Gruppen und überhaupt sind wir oft mit einer gängigen Meinung konfrontiert: „To do“ oder „Not to do“. Umgekehrt sind wir auch Teil des Prozesses und scheinen – was andere anlangt – oft klar Bescheid zu wissen, was erfolgreiche Handlungen von Misserfolg unterscheidet.„Im Internet stößt man ständig darauf: Fails! -Der Begriff Fail kommt vom englischen Substantiv FAILURE (SCHEITERN) und ist eine Kurzform für die Redewendung: you fail (zu Deutsch: du hast es vermasselt). Im Allgemeinen bezeichnet ein Fail etwas, das nicht funktioniert. Dies kann entweder ein Missgeschick sein, eine nicht erfüllte Erwartung, ein kaputter Computer oder etwas, das man auf gar keinen Fall tun sollte. Die Abkürzung dieses Satzes ‚Fail‘ steht im Internet vor allem für Fotos und kurze Videos von Missgeschicken, fand aber auch Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch und drückt Missbilligung, aber auch eine leichte Form von Schadenfreude aus. Aus der Bebilderung dieser Missgeschicke haben sich vielfältige Verteilungsformen gebildet, so beschäftigt sich beispielsweise der sogenannte Fail-Blog allein mit der Veröffentlichung von Fail-Videos und -Fotos.periscope kuratiert in Zusammenarbeit mit einem weiteren Ausstellungsraum zu dieser Thematik ein Ausstellungsprojekt: Es werden ausgewählte Positionen und Statements gezeigt, die der Frage nach Erfolg und Scheitern und den Spielregeln dahinter nachspüren. You fail – worauf können sich Anerkennung vs. Missbilligung richten – wie mit Schadenfreude umgehen?
 Dauer der Ausstellung: 22. Oktober – 20. November 2010

Ofra Lapid: Broken House, 2010

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Marianne Lang: „My house in france“

Vernissage am 22.11.2010, 19.00 Uhr im kunstraum pro arte. Zur Eröffnung spricht Eva Heizinger

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Marianne Lang beschäftigt sich via Zeichnung, Video und Installation mit Raum und dessen Wahrnehmung. Ihre schlichten, meist steril anmutenden Welten bestehen aus trügerischen Oberflächen, die sich einerseits zu dynamischen Raumkonzepten verketten, sich andererseits dabei aber als inszenierte Farce entpuppen und das Auge des Betrachters Lügen strafen.  Extrahierte Schichten alten Verputzes aus der Wohnung der Künstlerin präsentieren sich in Form ausgeschnittener  floraler Tapetenmuster, um den Ausdruck „der eigenen 4 Wände“ zu hinterfragen und ad absurdum zu führen.Eine Videoprojektion zeigt die gesamte Hausfassade ein und desselben klassischen Wiener Altbaus mitten im Grünen an unterschiedlichen Standorten – eine bewegliche Kulisse aus Sperrholz und Karton, wie sich bald herausstellt. In Marianne Langs Arbeiten tauchen immer wieder Pflanzen auf, die ihrer Identität verlustig, in ihrer Existenz zwischen lebendigen Mitbewohnerdasein und dekorativem Raumfüller buchstäblich dahinvegetieren. Nichts ist wie es scheint und der Begriff der Authentizität gerät an sich unter Verdacht ein falsches Spiel zu treiben. Johannes Kubin
Dauer der Ausstellung: 23. 11. – 18. 12. 2010
http://www.mariannelang.at