Aktzeichnen 2018

Wann: jeden Dienstag während der Schulzeit, 19 bis 21 Uhr
Wo: HTL Hallein, Raum 303, Davisstrasse 5, 5400 Hallein
Unter der Leitung von Prof. Josef Zenzmaier können Kunstinteressierte die Grundlagen des Aktzeichnens erlernen oder ihre Kenntnisse erweitern. Keine Anmeldung erforderlich, die gewünschten Zeichenutensilien sind mitzubringen.

Kosten pro Abend: Regulär € 16,- | Mitglieder TKK € 14,- | Schüler & Studenten bis 26 Jahre € 9,-

Semesterbeitrag: Regulär € 190,- | Mitglieder TKK € 160,- | Schüler & Studenten bis 26 Jahre € 90,- 

SA 23. Juni, 11:00 Uhr

 

Die ehemalige Villa Wittgenstein in Oberalm

Gespräch mit Christa Hassfurther, Initiative Villa Wittgenstein

DO 12. Juli, 19:00 Uhr

 

“Werde wahrscheinlich bald nach Wien kommen.

Besten Gruß. Wittgenstein, 14.7.18”

Gespräch mit Allan Janik, Brenner-Archiv   

Kunstfahrt im Dezember

 

 

Termin: Samstag, 8.12.2018

Abfahrt: 07:30 Uhr Hallein, Pernerinsel, Tourismusverband. Mauttorpromenade

(Zustieg in Anif Hotel Hubertus um 07:45 Uhr möglich, bitte bei Anmeldung angeben)

Programm:

10.30 Uhr Schack Galerie Pinakothek – Führung

ERZÄHLEN IN BILDERN. EDWARD VON STEINLE UND LEOPOLD BODE

Zu den reizvollsten, heute aber kaum mehr bekannten Facetten der deutschen Malerei des 19. Jahrhunderts gehören die erzählenden mehrteiligen Bilderfolgen, die Maler der Spätromantik wie Moritz von Schwind, Edward von Steinle und Leopold Bode geschaffen haben. Mittelalterliche Sagen, die Komödien von Shakespeare, Schillers Balladen, die Märchen von Brentano lieferten die Vorlagen für sorgfältig komponierte und ausgearbeitete Bilderzyklen, die als kostbare Sammlerstücke in reich verzierten Rahmen präsentiert wurden. Ausgehend vom Bestand der Sammlung Schack und wesentlich bereichert durch Leihgaben aus Museen und Privatbesitz zeigt die Ausstellung rund dreißig Gemälde und Zyklen Edward von Steinles und Leopold Bodes.

https://www.pinakothek.de/ausstellungen/erzaehlen-bildern-edward-von-steinle-und-leopold-bode 

12.00-15.00 Mittagspause

Zeit genug … auch für folgende Ausstellungen, die wir empfehlen:

Die Irrfahrten des Jonathan Meese

Pinakothek der Moderne - Sammlung Moderne Kunst

oder

Tod in Triest. Auf den Spuren von Johann Joachim Winckelmann

Staatliche Antikensammlungen

15.00 und 15.15 Uhr Hypo Kunsthalle – Führungen

Ausstellung Lust der Täuschung von antiker Kunst bis zur virtual reality

Auf unser Auge allein ist kein Verlass. Die digitale Bildbearbeitung ist mittlerweile so perfekt, dass genaues Hinsehen nicht ausreicht, um wissen zu können, womit wir es zu tun haben: Fakt oder Fiktion. Das ist kein neues Phänomen: Optische Täuschungen, Illusionen, visuelle Tricksereien und Fälschungen gab es schon immer – besonders in der Kunst. Seit der Antike spielen Künstler mit unserer Wahrnehmung und beweisen ein ums andere Mal, wie einfach wir zu täuschen sind. Mit Beispielen aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und interaktiver Virtual-Reality-Kunst bietet die Ausstellung einen höchst unterhaltsamen Parcours durch die (Kunst-) Geschichte von Schein und Illusion.

https://www.kunsthalle-muc.de/ausstellungen/details/lustdertaeuschung/

17.00 Uhr Rückfahrt

Anmeldung: telefonisch oder per mail: helga.besl@forum-hallein.at 0043 699 11083235,

Kosten: € 45.- /Person, Studenten 35.-

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, für den Tennengauer Kunstkreis

Kunstfahrt im Mai

Termin: Donnerstag, 10.05.2018

Abfahrt: 08:00 Uhr Hallein, Pernerinsel, Tourismusverband. Mauttorpromenade

(Zustieg in Anif, Hotel Hubertus um 08:15 Uhr möglich, bitte bei der Anmeldung angeben)

Programm:

10:00 Uhr, Lentos, Führung durch die Ausstellung

1918 – KLIMT · MOSER · SCHIELE Gesammelte Schönheiten

Das Jahr 1918 bedeutet für die österreichische Kunst einen tiefen Einschnitt: Durch den Tod von Gustav Klimt (6.2.1918), Koloman Moser (18.10.1918) und Egon Schiele (31.10.1918) verlor die Wiener Avantgarde innerhalb weniger Monate drei ihrer genialsten Vertreter. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges waren nicht nur das deutsche Kaiserreich und die österreichisch-ungarische Monarchie erloschen, auch das Ende der Kunst als dekorative, heilende Kraft war besiegelt.

Die repräsentative, auf mehreren Ebenen gestaltete Ausstellung gewährt neue, spannende Einblicke in die Sammlungen von LENTOS, NORDICO und Oberösterreichischem Landesmuseum und deren permanente wissenschaftliche Erforschung. Klimt, Schiele und Moser prägten die Kunst in Wien um 1900 nachhaltig. 76 Meisterwerke der Grafik und Malerei dieser weltberühmten Vertreter der Wiener Moderne werden unter verschiedenen Aspekten beleuchtet. Wir stellen interessante Fragen zu oft rätselhaften Biografien der Porträtierten, komplexen Provenienzen oder zur Restaurierung und bieten neue kunsthistorische Erkenntnisse anlässlich des 100. Todestages dieser Ikonen der österreichischen Kunstgeschichte.

www.lentos.at

15:00 Uhr, Sonderführung durch das Chorherrenstift St. Florian – längst bekannt und doch immer wieder eine Entdeckung!!

Das Augustiner Chorherrenstift St. Florian ist ein Ort der Begegnung und Andacht, das kulturelle Zentrum der Region und ein Schatz des österreichischen Barock.

Besonders erwähnenswert sind die Bibliothek mit mehr als 150.000 Bänden, der imperiale Marmorsaal, der Sebastianaltar von Albrecht Altdorfer, die Gruft mit dem Sarkophag Anton Bruckners und die „Brucknerorgel“ in der Stiftsbasilika.
1773 ließ Propst Matthäus Gogl durch den Maler Leopold von Montagna die Bildbestände in eine neue Ordnung bringen. Die später so genannte Barock-Galerie geht auf ihn zurück.
Die Bilder der Barockmaler aus Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich und den Niederlanden wurden nach dekorativen Gesichtspunkten gehängt. Von kleinen Änderungen abgesehen blieben die drei Säle der Barock-Galerie bis in die Gegenwart original erhalten.
Die gotische Galerie besteht aus einer Sammlung von Bildern aus dem Mittelalter bis in die frühe Neuzeit. Als Mittelpunkt werden die 14 Bilder von Albrecht Altdorfer aus Regensburg gezeigt. Sie stammen von einem Flügelaltar, den Propst Peter Maurer 1518 zu Ehren des hl. Sebastian für die gotische Kirche von St. Florian in Auftrag gab. Vier Tafeln stellen das Martyrium des hl. Sebastian, acht weitere Bilder Szenen aus dem Leiden unseres Herrn Jesus Christus dar. Diese Bilder werden als Höhepunkt der Kunstrichtung der sogenannten "Donauschule" erachtet.

www.stift-st-florian.at

ca. 17:00 Uhr, Rückfahrt

Anmeldung: telefonisch Helga Besl 0043 699 11083235

oder per mail: helga.besl@forum-hallein.at

Kosten pro Person: Regulär € 65,- // Mitglieder TKK € 45,- // Studenten bis 26 Jahre € 35,-

kunstraum pro arte · Schöndorferplatz 5 · A-5400 Hallein