Der Designlabel NONO (no nonsense) wurde 2001 von Hedwig Rotter und Anne Wolf gegründet Seit der Auflösung im Jahr 2007 arbeitet die Kärntner Designerin Rotter unter dem neugegründeten Label manodesign.
Der Designlabel NONO (no nonsense) wurde 2001 von Hedwig Rotter und Anne Wolf gegründet Seit der Auflösung im Jahr 2007 arbeitet die Kärntner Designerin Rotter unter dem neugegründeten Label manodesign.
Der 1962 im steirischen Judenburg geborene Christian Muthspiel erhielt früh musikalischen Privatunterricht und begann ein Studium der Posaune an der Musikhochschule Graz, das er in der Folge abbroch und sich stattdessen 1987 –88 als Stipendiat an der „School of Fine Arts“ in Banff/Canada weiterbildete.
Die 1957 in Ried im Innkreis geborene Eva Möseneder lebt und arbeitet seit 1976 in Salzburg, wo sie 1977 ein Studium am Mozarteum in der Klasse Malerei und Grafik bei Prof. Prandstetter begann, seit 1986 eine eigene Radierwerkstatt betreibt, seit 1990 einen Lehrauftrag an der Universität Mozateum innehat und ihr technisches Wissen auch in der Arbeit mit renommierten Künstlern aus dem In- und Ausland weitergibt.
Anna Meyer wurde 1964 in Schaffhausen in der Schweiz geboren. Sie studierte 1983 an der Schule für Gestaltung in Zürich und 1984 an der Schule für Gestaltung in Luzern. Einzelausstellungen seit 1993, zuletzt 2006 „Schlechte Malerinnen sind bessere Malerinnen“, Galerie für Zeitgenössische Kunst/Leipzig; „Krisenparkplatzwelt“, Museum X/ Mönchengladbach; 2007 „Im Geröll moderner Zeiten 1“, Galerie Altnöder/Salzburg; 2008 „White Cube Sit Com“, Kunstverein Langenhagen. Anna Meyer war Kuratorin mehrerer Ausstellungen, zuletzt 2007 „Im Geröll moderner Zeiten 2“ mit Isa Rosenberger und Gabi Sturm, in der Galerie Gölles/Fürstenfeld. Sie erhielt diverse Stipendien und Auszeichnungen, u.a. 2000 den Georg Eisler Preis/Wien; 2001 Mumok Preis/Wien; 2005-06 ein Stipendium der Stadt Mönchengladbach.
1940 in Wien geboren, durchlief er 1954-1958 eine Ausbildung zum Goldschmied in der Werkstätte Wilhelm Bauer in Wien; in seiner Arbeit kam es danach bald zu einer Reduzierung der beruflichen Tätigkeit und zum Beginn der Auseinandersetzung mit der bildenden Kunst. 1967 entstanden erste eigene Entwürfe und Realisation von Schmuck-Stücken und in der Folge erste Ausstellungen mit Zeichnungen, Skulptur und später auch Malerei; ab 1985 wieder verstärkt Aktivität im Bereich Schmuck. was sich zum heutigen Schwerpunkt der künstlerischen Tätigkeit entwickelte; heute lebt und arbeitet Nisslmüller in Wien und Zürich; er ist Preisträger des in den USA vergebenen Diamond International Award, weiters wurde ihm der Würdigungspreis der Republik Osterreich verliehen.
Michael Morgner, geboren 1942 in Chemnitz, lebt und arbeitet dort als freischaffender Künstler. – Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Er beschäftigt sich mit der Antike, es entsteht die Grafikmappe „Ovid-Metamorphosen“. 1977 gründet er zusammen mit anderen Künstlern die Gruppe „Clara Mosch“. Es entstehen Druckgrafiken, abstrakte Zeichnungen und Lavagen. Bereits seit 1966 arbeitet Michael Morgner als freischaffender Künstler. Während zu Beginn seines Schaffens noch Landschaften, Portraits und Stillleben im Vordergrund standen, bestimmten im Laufe der Jahre zunehmend klassische Körperformen sein Werk – der Mensch wurde zum Mittelpunkt seiner Kunst.
Der Dokumentar- und Kunstfotograf Reinhart Mlineritsch wurde1950 in Wien geboren, aufgewachsen ist er in Laab im Walde (NÖ), er schloss 1974 das Studium der Handelswissenschaften ab, seit 1979 wohnt er in Salzburg. – Mlineritsch begann seiner berufliche Tätigkeit in der Privatwirtschaft. Das Jahr 1991 brachte in Mlineritsch’ Arbeit eine verstärkte Hinwendung zur künstlerischen Fotografie. Er bildete sich in zahlreichen Workshops u.a. am Salzburg College bei Roger Palmer und Joan Fontcuberta weiter. Seit 1996 arbeitet er in der Salzburger Galerie Fotohof mit.
Die Medienkünstlerin Elena Muti präsentiert 2012 ihre Arbeiten erstmals in Hallein.
Katharina Müller wurde 1983 in Hallein geboren und wurde 2001 in die Klasse für Bildnerische Erziehung, Malerei und Grafik bei Prof. Gunter Damisch an der Akademie für Bildende Künste in Wien aufgenommen. Im Zuge eines Erasmus-Stipendiums 2005 hielt sie sich an der Kunsthochschule in Bremen auf. – Ihre Arbeiten sind geprägt vom grafischen Reflektieren auf vielfältige Eindrücke Ihres Makro- und Mikrokosmos. In einem zart anmutenden Strich arbeitet sie mit mehreren Farbnuancen ihre Schattierungen auf die Blattoberfläche. Im Kontrast zur akribisch-feinen Strichführung steht der dynamische und temperamentvolle Rhythmus des Dargestellten.