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Archiv: Künstler_innen

Die 1936 im niederländischen Haarlem geborene Margot Pilz  schloss ihr Studium an der Akademie für Angewandte Kunst der Universität Wen 1976  mit der Meisterprüfung für Fotografie ab und kann als Konzept- und Medienkünstlerinnen der ersten Stunde bezeichnet werden. In der jüngeren österreichischen wie in der internationalen Kunstgeschichte ist ihr Zugang experimentell und konzeptuell. Die von ihr aufgegriffenen feministischen, ökologischen und gesellschaftskritischen Themen sind heute aktueller denn je.

Weblink: www.margotpilz.at

Der Tennengauer Kunstkreis zeigt Arbeiten Margot Pilz‘ in „Spirits of contradiction“ im Sommer 2019.

Die Malerin, Bloggerin und Installationskünstlerin Maria Peters (www.maria-peters.at) wurde 1966 In Tirol geboren.

Arbeiten von Maria Peters sind in der Ausstellung „Der Klang  der Sterne“ anlässlich des Stille Nacht-Jahrs 2018 zu sehen.

Die seit 2011 freischaffend tätige Künstlerin Monika Supé ist ausgebildete Architektin und lehrte an der Münchener Akademie Für Mode und Design.

www.monikasupe.de

Im Frühjahr 2017 ist ihre Ausstellung „Zeitwerk“ im kunstraum zu sehen.

Doris Moser, geboren 1987 in Sterzing/Vipiteno Südtirol-Italien. 2009 Studium am Mozarteum, Salzburg – Bildnerische Erziehung (Malerei) und Textiles Gestalten; 2008 Malereikurse an der „Libera Accademia di belle Arti“, Firenze; 2007 Lehranstalt für Werbegrafik, Brixen/Bressanone. Künstlerische Tätigkeit: 2015 European Young Artist Event Artefatto 10 Reset, Trieste; 2014 artists in residence Budapest; 2012 Mitarbeit im off-space Periscope, Salzburg; Mitglied der Künstlerinnengruppe BOCKSTUHLPLATTE. Ausstellungen/ Beteiligungen (Auswahl): 2017 Start, Galerie Prisma, Künstlerbund, Bozen; 2015 Artefatto, Trieste; goldilocks effects, Rauchmühle, Salzburg; 2014 Bockstuhlplatte II, Schlossgalerie, Landeck; Galerie Massolit, Budapest; Lehrende Tätigkeit: 2018 Universität Mozarteum, Bildnerische Innsbruck, Lektorin Malerei; 2017 Fachoberschule für Wirtschaft, Grafik und Kommunikation, Brixen.

www.dorismoser.it

Doris Moser bespielte Anfang 2019 gemeinsam mit Judith Auer die Ausstellung KNAUTSCHZONE den kunstraum pro arte.

Der 1958 in Wien geborene Grafiker Thomas Nemec besuchte die „Wiener Kunstschule“ und war zeitweilig als Assistent von Prof. Georg Eisler (Sommerakademie Salzburg) tätig. Mehrfache Ausstellungen in heimischen Städten (Wien, Graz, Salzburg, u.a.) sowie einige Präsentationen im Ausland (Berlin, Brüssel, Lyon, etc.) sprechen für die Qualität seiner Arbeiten. Zuletzt widmete sich der sensible Künstler vermehrt der Lithografie und dem Siebdruck.Seine Werke haben meist das Abbild des  Menschen zum Thema und offenbaren helle und dunkle Seiten unseres Seins.

2018 bestritt Nemec gemeinsam mit dem Bildhauer Egon Straszer de Ausstellung, „Immer in Sicht“.

Thomas Hörl, geboren 1975 in Hallein und aufgewachsen in Golling an der Salzach, studierte nach der Bildhauerschule Hallein  Bildende Kunst in Wien, Reykjavík und Tokio. Teilgenommen hat er  an Artist-in-Residence Programmen vom Land Salzburg, der Stadt Salzburg, Wien und des BKA in Berlin, London, Tirana, Timisoara, Paris, Vilnius, Warschau, Frankfurt am Main, Tokio und Reykjavík. Werke des Künstlers befinden sich in den Kunstsammlungen der Länder Niederösterreich und Salzburg, im Ferdinandeum Innsbruck, der Stadt Wien, im Salzburg Museum sowie der Artothek des Bundes.

Zahlreiche Kooperationen mit anderen Künstler:innen, jedoch am stringentesten mit Peter Kozek. Stipendien und Auszeichnungen wie das Jahresstipendium und Förderpreis vom Land Salzburg, Preis der Stadt Wien 2021 (mit Peter Kozek) den outstanding artist award des BKA (mit Peter Kozek), Theodor Körner Preis, H13 Niederösterreich Preis für Performance (mit Peter Kozek) sowie das BKA Staatsstipendium für Bildende Kunst. Erst kürzlich war Thomas Hörl für den großen Kunstpreis des Landes Salzburg nominiert.

Seine künstlerische Arbeit umfasst Performance, Videoarbeiten, Installation, Objekt, Collage und inszenierte Fotografie.

http://slywonski.com/, http://kozek-hoerlonski.com/

Thomas Hörl präsentiert im April 2022 die Einzelausstellung Curtain Walls & Rauten Symphonie

 

Judith Auer, geboren 1991 in Hallein bei Salzburg, studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien Bildnerische Erziehung, Technisches Werken und Textiles Gestalten auf Lehramt. Im Anschluss absolvierte sie im Jahr 2016/17 ein Masterstudium für Bilderbuchillustration an der Accademia di Belle Arti di Macerata in Italien. 2017 arbeitete Judith als Kunstlehrerin in Wien und illustrierte ihr erstes Bilderbuch „The Fox and the Crow“. Mittlerweile lebt sie in Linz, wo sie an der Kunstuniversität, an der Abteilung für bildnerische Erziehung, als Universitätsassistentin tätig ist. Parallel dazu geht sie ihrer Leidenschaft der Illustration nach.
Zu ihren Kunden zählen Verlage wie Rizzoli, Kunstanstifter, Helbling, Portrait Magazin, etc. I
nspirieren lässt sich Auer von der Natur, vom Reisen, Tanzen und Kochen. Für ihre Illustrationen verwendet sie Farbstifte und Aquarellfarben und experimentiert mit diversen Druckverfahren.

www.judithauer.com

Judith Auer bespielte Anfang 2019 gemeinsam mit Doris Moser mit der Ausstellung KNAUTSCHZONE den kunstraum pro arte.

Der Bildhauer Egon Straszer wurde 1966 in Malta / Kärnten geboren und  absolvierte in den 1980er Jahren die Ausbildungen zum Kunstschmied und zum Holz und Steinbildhauer. Sein Bezug zu Salzburg und die damit verbundenen künstlerischen Impulse resultieren aus Kontakten zur Sommerakademie für Bildende Kunst, wo  er in der Klasse des Kuchler Bildhauers Josef  Zenzmaier mehrmals assistierte, zur regionlen Künstlergruppe „EUG“, die er mitbegründete, und zur Grafischen Werkstatt im Traklhaus. – Seit 2007 lebt und arbeitet er in Großrust / Niederösterreich.0

www.egonstraszer.at

2018 waren Straszers Arbeiten gemeinsam mit Grafiken Thomas Nemec‘ in der Ausstellung“immer in Sicht“ zu sehen.

Farbintensive Kompositi0nen mit kräftigem Pinselstrich kennzeichnen die Arbeiten der gebürtigen Wienerin, die seit den neunziger Jahren in Salzburg mit sensitiven Malereien auf sich aufmerksam macht.

Mail: christine.uhlig@aon.at

Christine Uhlig war gemeinsam mit der Fotografin Gretl Thuswaldner im Frühjahr 2018 in der dem performativen Ausdruck gewidmeten Ausstellung „Tanz“ zu sehen.

 

 

 

 

 

 

kunstraum pro arte · Schöndorferplatz 5 · A-5400 Hallein