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Archiv: Künstler_innen

Der 1959 in Stuttgart geborene Herrmann Wolf  absolvierte 1983-90 ein Studium der Fächer Soziologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Tübingen und lebt und arbeitet in Salzburg und in Grafenau bei Stuttgart.

www.ubr-galerie.com/hermann-wolf

Der  1947 in Stams geborene Lois Weinberger lebt heute in Wien und begann in den 1970er Jahren mit ethnopoetischen Arbeiten wie die „fragmentarische Bestandsaufnahme“ seines Geburtsortes Stams, die eine Basis bildet für die seit Jahrzehnten entwickelte künstlerische Auseinandersetzung mit dem Natur- und Zivilisationsraum.

www.loisweinberger.net

Peter H. Wiener wurde 1958 in Spittal/Drau geboren. An die Ausbildung zum Bildhauer an der Fachschule Hallein schloss er ein vierjähriges Praktikum ei Prof. Zenzmaier in Kuchl bei Salzburg an. Seit 1981 ist er als reischaffender Bildhauer tätig. – Peter Wiener ist ein umtriebiger Geist. Neben seinen monolithischen, in sich ruhenden Stein- und ronzeskulpturen experimentiert er seit geraumer Zeit mit verschiedenen Materialen und Gusstechniken und eröffnet somit sich und dem Betrachter neue Perspektiven.

www.wiener-fineart.at

Ferdinand Wögerbauer wurde in Adnet geboren und absolviert die Fachschule für Bildhauerei in Hallein. Im Anschluss studierte er Bühnenbild und Kostüm an der Universität Mozarteum; in diesem Fach wurde er Assistent bei den Salzburger Festspielen, wo er bis 2003 in der Ausstattungsleitung tätig war. In Folge internationale Arbeiten als Bühnenbildner. www.woegerbauerferdinand.com

Katharina Weißhäupl, 1972 in München, Deutschland, geboren, beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit dem Raum an sich. Sie setzt sich direkt mit dem jeweiligen Ort auseinander, in einer Art kontemplativem Zwiegespräch. Die Geschichte des Raumes vermischt sich mit der Geschichte und Sichtweise der Künstlerin. Sie spielt dabei mit Verweisen und formalen Möglichkeiten, öffnet unbemerkt Zwischenräume. Für ihre minimalistischen Skulpturen und Interventionen verwendet sie meist Alltagsmaterialien wie Plastiktüten, Strohhalme, Papier und Wollfäden. Sie setzt diese auf den Raum bezogen so ein, dass eine völlig neue Perspektive entsteht: eine Parallelwelt, Erinnerung oder hinterlassene Spur. 1993 – 2000 studierte sieBühnenbild und Bildhauerei an der Kunstakademie Stuttgart, von 2000 – 2002 besuchte sie die Glasgow School Of Art, es folgten Aufenthaltsstipendien in der Schweiz, Neuseeland und Polen. 2003 erhielt sie den Leonhard- und Ida-Wolf-Gedächtnispreis LH München. Die Künstlerin lebt und arbeitet in München.

kunstraum pro arte · Schöndorferplatz 5 · A-5400 Hallein