Die 1968 in Salzburg geborene Künstlerin ließ sich 1992-94 in Linz zur Gold- und Silberschmiedin ausbilden und studierte 2001-05 bzw. 2006 an den Kunstuniversitäten in Linz bzw. Amsterdam. – Die seit 2000 freischaffend tätige Schmuck- und Textilkünstlerin verwebt in ihren Arbeiten geschickt Mode und Kunst und deutet damit die Ambivalenz künstlerischer Ausdrucksformen an.
2014 gestaltete sie gemeinsm mit Monika Pichler die Ausstellung „Unknown content “ im kunstraum pro arte. – 2006 waren Arbeiten der Halleinerin Guttmann im Rahmen einer Ausstellung des Ateliers Himbeere mit Gegenständen und Schmuck aus der Alltagskultur zu sehen.
Der 1971 geborene Erich Gruber, aufgewachsen in Bischofshofen, studierte nach Ablegung der Matura an der HTBL Saalfelden 1995-98 an der Hochschule Mozarteum bei Dieter Kleinpeter; seit 1998 lebt und arbeitet er in Salzburg.
Im kunstraum pro arte präsentierte er Arbeiten von sich mit sieben Kollegen in der dem Medium der Zeichnung gewidmeten Ausstellung „Auszeit„. -Weitere Arbeiten Grubers waren hier zu sehen: in der Ausstellung „Seifenrauch“ (2006) und „Zwielicht“ (2024)
Herbert Golser wurde 1960 in Golling geboren, absolvierte 1982-85 die Fachschule für Holz―und Steinbildhauerei in Hallein und studierte 1988-93 an der Akademie in Wien bei Prof. Gironcoli, wo er mit Auszeichnung abschloss. – Herbert Golser sucht in seinen Werken stets nach einem Dialog zwischen Technik und Natur, baut die für die Bearbeitung seiner Skulpturen erforderlichen technischen Arbeitsgeräte oft selbst und entwickelt dadurch seine eigene und nur mit diesen Hilfsmitteln mögliche Formensprache.
Der 1966 in Salzburg geborene Alfred Haberpointner absolvierte 1980 – 1984 die Fachschule für Bildhauerei in Hallein, ehe er die Hochschule für Gestaltung in Linz besuchte, wo er 1991 sein Studium abschloss. – In seinem Schaffen erachtet Haberpointner das eingesetzte Material als ebenso wichtig wie das entstandene Produkt. Beim Arbeiten mit seinem bevorzugten Material, dem Holz, interessieren ihn folglich auch nicht primär die durch Bearbeitung geglätteten Umrisse seiner Objekte. Sie sind vielmehr Mittel zum Zweck, nämlich der Information, die er dadurch vermitteln will.
Und das Holz, das durch seine vielfältigen strukturellen Eigenheiten besticht und dem etwas fast Archaisches anhaftet, scheint ihm dafür ein geeignetes Medium zu sein.
Siegfried Gruber, 1938 in Berchtesgaden geboren, lebt und arbeitet in Berchtesgaden. In den Jahren 1966 bis 1972 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München, bei Hermann Kaspar und Rudi Tröger. 1972-1973 im Rahmen eines akademischen Austausches Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Wien, bei Rudolf Hausner. Von 1974 bis 2003 war er als Fachlehrer in Zeichnen, Grafik und Fassmalen an der Berufsfachschule für Schreiner und Holzbildhauer in Berchtesgaden tätig.
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Arbeiten des Berliner MILCHHOF-Künstlers Marc Gröszer waren in der Ausstellung „In situ – Ex situ“ (2013) zu sehen.
Peter Haas, 1956 geboren in Maria Alm, lebt seit 1966 in Salzburg. Nach dem Studium der Bildnerischen Erziehung an der Hochschule Mozarteum und dem Besuch der Klasse Bildhauerei bei Prof. Ruedi Arnold widmete er sich ab deen 90er Jahren vestärkt der lokalen Ausstellungstätigkeit.
Der Medienkünstler Robert Gruber gründete 2009 “patriciatestripper”, eine Musik-Perormance-Gruppe.
In seiner fotographischen Arbeit besticht er durch fein nuancierte Schwarz-Weiß-Polaroids.
Arbeiten des Berliner MILCHHOF-Künstlers Jan Gottschalk waren in der Ausstellung „In situ – Ex situ“ (2013) zu sehen.