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Archiv: Künstler_innen

Christoph Draeger, 1965 in Zürich geboren, ist ein international bekannter Konzeptkünstler und lebt und arbeitet in New York und Wien. Er studierte an der École Nationale Supérieure des Arts Visuels de la Cambre in Brüssel und an der School of Visual Arts in Luzern. 1996/97 ging er von Brüssel nach New York, wo er ein einjähriges Stipendium des International Studio Program des PS1 hatte. Draegers Projekte in den Bereichen Installation, Video und fotobasierte Medien setzen sich mit Katastrophen und ihrer Vermittlung in unserer mediengesättigten Kultur auseinander. Seine Arbeiten werden weltweit in Galerien und Kunstinstitutionen gezeigt.

www.christophdraeger.com

Christoph Draeger präsentierte sich und 13 seiner Namensvettern in seinem „Christoph-Projekt“ (2013).

1959 in Vorchdorf in Oberösterreich geboren, besuchte Martin Dickinger von 1976-1981 die Fachschule für Holz- und Steinbildhauerei in Hallein und von 1985 – 93 die Hochschule für Gestaltung in Linz.

www.art-port.cc

Johanna Dahm wurde 1947 in Basel in der Schweiz geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Goldschmiedin an der Höheren Schule für Gestaltung in Zürich nahm sie verschiedene Dozenturen und Lehraufträge wahr, u.a. in Düsseldorf, Basel, Genf und Aarau. Von 1986 bis 2004 lehrt sie zudem wiederholt an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg. Von 1990 bis 2005 war sie Professorin für den Studiengang Schmuck und Gerät an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim. Sie lebt und arbeitet in Zürich.  – Ausstellungen im In- und Ausland; Arbeiten in öffentlichen und privaten Sammlungen.

Arbeiten der Berliner MILCHHOF-Künstlerin Saskia Buwert waren in der Ausstellung „In situ – Ex situ“ (2013) zu sehen.

Johannes Domenig wurde 1963 in Villach/Österreich geboren, absolvierte 1977-1981 seine Bildhauerausbildung in Hallein, ehe er 1983 zum Studium an der Akademie der Bildenden Künste München wechselte, die er 1988 mit Diplom im Fach Bildhauerei abschloss.

www.baeckerstrasse4.at

Milos Chlupác  wurde 1920 geboren. Er absolvierte von 1939-43 eine Steinmetzlehre und studierte nach dem Kriege an der Höheren Kunstgewerbeschule in Prag Bildhauerei. Seit den 50er Jahren ist er als Steinbildhauer freischaffend in Prag, in den Wintermonaten auch als Maler, Skulpturen- und Sgrafitto-Restaurator tätig. Er nahm an zahlreichen internationalen Symposien teil. Größere plastische Arbeiten sind in Prag, Brünn, Karlsbad, Kladno, Litvinor, M. Ostrau, Gottwaldow, C. Tesin, Saca, Klagenfurt und Salzburg aufgestellt. Einzelausstellungen u.a. in Prag, Brünn und Wien, , seit 1990 häufig in der tschechischen Republik. Zuletzt 2001 im Schiele-Zentrum, Cesky Krumlov. 1992 schuf er eine Skulptur im Rahmen der künstlerischen Ausgestaltung der Höfe im Toskana Trakt in Salzburg.

Gabriele Chiari wurde 1978 in Hallein geboren, schloss ihr Studium an der „Ecole naturel superieure des beaux arts“ 2002 mit dem Diplom ab und lebt und arbeitet in Paris. – In ihrer Malerei hinterfragt Chiari das Wesen von Einzigartigkeit und reflexiver Wiederholung. In ihren Farbkompositionen wählt sie dabei bevorzugt die Darstellungsform des Aquarells.

www.gabrielechiari.at

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