Anfangsbuchstabe: S

Elisabeth Schmirl wurde 1980 inn Salzburg geboren und studierte an der Kunstuniversität Mozarteum in Salzburg Malerei, Grafik und neue Medien bei Prof. Stejskal und Prof. Kleinpeter, wo sie mit Diplom 2006 abschloss.

www.schmirl.org

Der 1961 in Radstadt geborene Wilhelm Scherübl besuchte nach seiner Halleiner Schulzeit 1985 die Akademie für Bildende  Künste in Wien; dort besuchte er die Klasse von Bruno Gironcoli, bei dem er 1990 diplomierte. – Der Bildhauer und Objektkünstler Wilhelm Scherübl imponiert durch sein beharrliches Arbeiten im und das Transparentmachen des ewigen Transformationsprozesses der Natur, wobei es ihm, wie er in einem Vortrag am Robert Jungkh-Zentrum betont, nicht um das Vermitteln von Wahrheiten geht, sondern vielmehr um den Versuch gehe, „auf möglichst hohem Niveau zu scheitern.“
Dabei spielt sowohl in seinen frühen Fensterbildern als auch in seinen raumgreifenden Installationen der optische Reiz des :Licht(einfall)s eine Rolle.

www.scheruebl.at

Der 1963 geborene Halleiner absolvierte von 1977-81 die örtliche Fachschule für Holz- und Steinbildhauerei in der Klasse von Prof. Bernhard Prähauser und ist seit 1990 als freischaffender Bildhauer tätig. – Seine aktuellen Arbeiten sind in vielerlei Hinsicht interessant und ungewöhnlich. Auf gegerbte Tierhaut, die das Papier als Trägermaterial ersetzt, projeziert er in unterschiedlich großer Rasterung Portraits von historischen Personen und Zeitgenossen.

www.salzburg.com

Der Maler und Graphiker wurde 1932 in der Bukowina geboren und lebt seit 1941 in Hallein. Ab der Mitte der 1950er Jahre prägte ihn sein Studium an der„Schule des Sehens“ auf der Festung Hohensalzburg und sein „Lehrer“ Oskar Kokoschka. Sein Diplom am Mozarteum in Salzburg erhielt er im Jahre 1965.  Nachdem er 1973 dem Salzburger Kunstverein beigetreten war, nahm er beinahe jedes Jahr(!) an Einzel- bzw. Gruppenausstellungen teil.

Geboren 1973 in Bad Aussee, aufgewachsen im steirischen Ennstal, einer Transit- und Naturlandschaft; Lehramtsstudium in Salzburg in Salzburg. Neben mehreren Auslandsaufenthalten war Schreyer auch einige Sommer in der Almwirtschaft tätig. – Ausstellungsbeteiligungen u.a. Salzburger Kunstverein (1998, 2004), Palais Liechtenstein, Feldkirch und Wittgensteinhaus, Wien (2001), Galerie der Stadt Salzburg (2003), Landesmuseum Joanneum, Trautenfels (2004/05), Deutschvilla, Strobl (2005) und in Zusammenarbeit mit Galerie Altnöder, Salzburg (2006) 
Einzelausstellungen u.a. Galerie der Stadt Salzburg (2000), Kunstmagazin Hell, Bruck/M. (2002), Galerie Eboran, Salzburg (2003), Traklhaus, mit Thomas Bretl, Salzburg (2005)

Ingrid Schreyers Motive für ihre Malereien und grafischen Arbeiten entstammen fast ausnahmslos der sie umgebenden Natur: War für der in Salzburg lebenden Malerin, die eine Zeit  lang auf der Alm arbeitete, lange die Beschäftigung mit Motiven aus dem Tierreich  charakteristisch, so beschäftigt sie sich seit einigen Jahren mit  floralen Formen wie  der Struktur von werdenden und vergehenden Pflanzen, deren Eindrücke sie  von ihren Spaziergängen ins Atelier mitbringt und dort umsetzt.

ingrid.schreyer{at}moz.ac.at

Nach 2006, wo sie noch in unserer alten Galerie die Ausstellung Weidetiere zeigte, war sie  2016 gemeinsam mit Renate Egger  in der Ausstellung Erfahrungen – Zeitgenössische Zeichnung #2 mit ihren Arbeiten vertreten.

 

Der 1976 in Bregenz geborene Marcel Schobel  lebt und arbeitet in Berlin. Nach einem  Architekturstudium an der TU Wien absolvierte er ein  Studium der Multi Media Art an der Fachhochschule Salzburg und an der HDK Berlin im Fachbereich „Experimentelle Filmgestaltung”. Er ist Mitbegründer des VJ Kollektiv „Renegadez” in Salzburg, arbeitet als Freelance-Bewegtbilddesigner und freier Künstler. Seine freien Installationsarbeiten wurden unter anderem beim Steirischen Herbst in Graz, in der Klangwerkstatt Berlin, im Schauspielhaus Hamburg, sowie im Mabadaa Theater in Jerusalem gezeigt.

2010 beteiligte sich Marcel Schobel an der SCHNITTSTELLE-Ausstellung „Duprass“; Arbeiten Schobels sind im Rahmen der Ausstellung „Selbstassemblierung“ im Herbst 2014 zu sehen.

www.herrschobel.at

Barbara Schiestl wurde 1953 in Hall in Tirol geboren. Nach dem Abschluss einer Ausbildung als Grafikerin in München arbeitete sie dort bis 1986, ehe sie nach Salzburg übersiedelte und ihre Tätigkeit als freiberufliche Grafikerin und freischaffende Künstlerin aufnahm. – Barbara Schiestls Arbeiten – ob Malerei oder Zeichnung – stehen auf einem festen akademischen Boden der Zeichenkunst und der intensiven Naturbeobachtung. Sie haben eine barocke Grunddynamik, die aus erregend halbabstrakten, vieldeutigen Erscheinungen des Zeichnerischen und Malerischen so etwas wie kosmische Weltlandschaften macht.

http://www.schiestl.works

kunstraum pro arte · Schöndorferplatz 5 · A-5400 Hallein