Anfangsbuchstabe: K

https://www.artysana.at

Barbara Kuhness zeigt ihre Werke im Herbst 2025 in der dem grafischen Medium gewidmeten Ausstellung  „Grenzen“.

Artist statement:

der moment, wo einen etwas berührt, wo etwas uralt vertrautes neu spürbar wird, weil die dichte und weite dort an eine dichte und weite hier erinnert. dieser moment hält uns und sucht seine begrenzung, sucht seinen raum, sucht im prozess seine verwirklichung durch den engpass der künstlerischen reduktion, um wieder in die möglichkeit zu kommen, sichtbar zu werden, zu begegnen, an zu kommen. es geht um das setzten eines fließenden raums zwischen innen und außen, zwischen hier und dort. es geht um das grenzen an etwas, das berührung aber uch distanz bedeutet, und um klarheit. wort, papier und druck schöpfen aus dem mut der begründer des kubismus und des jugendstils, schöpfen die freude an der expressiven einfachheit zum ausdruck der eigenen wahrnehmung. die sukzessive reduktion nähert sich schicht um schicht dem realen und erforscht die spannung, die es braucht, um der begegnung die essenz zu entlocken und im werk wieder zu geben.

 

Renate Kordon, geboren 1952 in Graz, Architektur- und Grafikstudium in Wien; Stipendium für Animation und Video, ENSAD, Paris; Visiting Artist Professor LIT, Detroit, USA; Meisterjahr bei Maria Lassnig, Meisterklasse für Experimentelles Gestalten; Rom Stipendium; Kunst und Bau Projekte; im KUNST UND BAU Beirat des Bundes; Visiting Artist Professor Dundas School of Arts, Ontario, Kanada; Organisation und Kuratierung von Ausstellungen im ASIFAKEIL, quartier21, MQ, Wien; Lehrauftrag „Labor Animation“, Kunstuniversität Linz; Gründung des „Instituts für ZEITverschiebung“ in Graz. Zu ihren Medien zählen: experimentelle Trickfilme, Zeichnung, Multimedia, Kunst im öffentlichen Raum. www.renatekordon.com 

 

Renate Kordon stellte im Mai 2021 in der Ausstellung „[TOPIC SYNONYM] “ aus.

Markus Kircher, 1970 geboren in Salzburg, besuchte 2003 – 2008 die Akademie der bildenden Künste Wien/Klasse Malerei und Grafik bei Gunter Damisch;  er lebt und arbeitet in Wien.

http://www.markuskircher.net

Arbeiten Kirchers waren in der Ausstellung „Kunstproduktion heute – Voraussetzungen und Perspektiven“ im Sommer 2016 im kunstraum pro arte zu sehen.

Arbeiten Karstetters waren im Rahmen der Ausstellung „Return“ (2013) zu sehen.

Klara Kohler, geboren 1980 in Wels, absolvierte die Fachschule für Bildhauerei in Hallstatt (1995-1999) und studierte Bildhauerei an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz (bei Prof. Renate Herter, 1999-2005) sowie der Kunstuniversität Berlin-Weissensee (2002-2003). Ausstellungen (Auswahl): 2021 „Noli me tangere“ – Intervention I, „bedenke Mensch“, Fastentuch mit Aschenstaub – Intervention III Malerei, mit Franz Frauenlob, St. Franziskus Kirche Wels; 2020 Gruppenausstellung „Common Ground“, Salzburger Kunstverein; 2019 Teilnahme „gedachtnus“ Teil I und II, Galerie Forum Wels; 2017 Mitarbeit am Performanceprojekt von Franz Frauenlob „back.come.never.they“, Keltenmuseum Hallein und Landesgalerie Linz; 2016 „Opera Publica“, Künstlerhaus Wien. Preise & Stipendien (Auswahl): 2016 Margret-Bilger-Stipendium des Landes Oberösterreich; 2015 Preis für Deckengestaltung, Galerie der Stadt Wels; Klemens-Brosch-Preis für Zeichnung; 2009 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich.

www.klarakohler.blogspot.com

Im Sommer 2022 sind Arbeiten Kohlers gemeinsam mit jenen Daniela Kasperers und Martin Gredlers in der Ausstellung „Speicherkraft“ zu sehen.

Martin Kaltner, geboren 1961 in Bruck an der Mur, studierte von 1980 bis 1985 Grafik an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Max Melcher 1985/86 Romstipendium Seit 1989 Animationsfilme 1990 Paris-Stipendium, Cite des Artes, ENSAD, Paris. 1990/91 Hochschule für angewandte Kunst Wien ,Trickfilmstudio bei Maria Lassnig, Mitglied der ASIFA Austria

Ausstellungen (Auswahl): 2020 „World Filmmaking 2“Biennale 7,Gherdeina /„Abfahrt und Ankunft“, Yppenplatz Säulen der Erinnerung, Wien; 2019 „camera obscura“ Masc foundation, Wien; 2016 Moving Image Department – 4th Chapter: The Rhetoric of Time, Revisited; National Gallery, Praha 2012  „Montag ist erst übermorgen“, Akademie der bildenden Künste, Wien; 2008 „Another Tomorrow“, Slought Foundation Philadelphia; 2007 „Ich fühle was, was du nicht siehst“,  Museum Stift Admont; 2005 „Napoli Presente-Walking Project“ Palazzo delle Arti , Neapel, 2001 „ausgeträumt..“ Secession,Wien. www.martinkaltner.at/

Werke Kaltners waren im Mai 2021 in der Ausstellung „[TOPIC SYNONYM] “ zu sehen.

Ester Kao stellte mit 4 Kolleginnen im Rahmen der Fachhochschulpräsentation Stories and Stuff im Juni 2015 aus.

Daniela Kasperer, geboren 1992 in Salzburg, lebt und arbeitet in Salzburg. Sie studiert seit 2019 an der Universität Mozarteum Salzburg, Bildnerische Erziehung im Masterstudium (Malereiklasse von Dieter Kleinpeter) sowie an der Universität Salzburg, Psychologie und Philosophie im Masterstudium. Seit 2020 ist sie Druckgrafische Assistenz in der Grafischen Werkstatt im Traklhaus. Ausstellungen (Auswahl): 2021 „Trapping Influences“, Gjutars Taiteilijatalo, Vantaa/Finnland; „Gruppenausstellung „be my guest – Anwesenheit in der Abwesenheit“, Stadtgalerie Lehen, Salzburg; 2020 „Ich muss nicht das machen, was dir gefällt“, Galerie im KunstWerk, Salzburg; Gruppenausstellung „Common Ground“ – Jahresausstellung des Kunstvereins Salzburg, Museumspavillon Salzburg & Künstlerhaus Salzburg; 2018 „More rice, please“, Galerie RYMD, Reykjavik/Island. Stipendien (Auswahl): 08/2021 Stipendium des AIR-Programms für Vantaa/Finnland; 2020 Arbeitsstipendium des Landes Salzburg; Internationale Sommerakademie Salzburg (Kurs: Tobias Pils); 2019 4-monatiges Atelierstipendium für Wien.

www.danielakasperer.com

 

Im Sommer 2022 sind Arbeiten Kasperers gemeinsam mit jenen Klara Kohlers und Martin Gredlers in der Ausstellung „Speicherkraft“ zu sehen.

Angelika Kampfer, aufgewachsen in Villach,  arbeitete bis 1987 Chemotechnikerin in München und Paris, ehe 1988 bis 1990 Besuch der Staatlichen Fachschule für Fototechnik in Berlin folgte; seit ist 1990  ist sie als freie Fotografin tätig; Thema ihre künstlerischen Auseinandersetzung sind Beziehungsfelder, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht.

www.angelika-kampfer.at

Im Mai 2014 war ihre Ausstellung“ ALT, umsorgt, versorgt“ zu sehen.

kunstraum pro arte · Schöndorferplatz 5 · A-5400 Hallein