Anfangsbuchstabe: A

 

www.iris-christine-aue.com

Artist statement 

Ich fertige sorgfältig Zeichnungen an, schneide sie aus und nähe oder klebe sie zu einem Bild zusammen. Bei der Arbeit „tägliche Übung“ strecken sich die Personen gegen die einschränkende Linie, dehnen und verschieben sie. So wie wir im Alltag immer wieder an Grenzen stoßen und sie erweitern.
Das mit goldenem Garn zusammengenähte Herz „Kintsugi“ – betitelt nach der gleichnamigen japanischen Technik – hebt die Grenzen sogar hervor und betont sie. Für mich erzählen sichtbare Narben vom Leben und machen einen erst zudem, der man ist.
„Zusammenhalten III und IV“ zeigen Griffe aus der Akrobatik. Das Besondere ist, dass gegenseitig zugepackt und festgehalten wird. Bei diesen Griffen packen die Partner alle beide zu, geben sich gegenseitig Halt und müssen zum richtigen Zeitpunkt loslassen. Das erfordert das Zulassen von Nähe, aber auch Respekt vor den Grenzen des anderen.

Iris Christine Aue zeigt ihre Werke im Herbst 2025 in der dem grafischen Medium gewidmeten Ausstellung „Grenzen“.

Die Künstlergemeinschaft ate/ier /// ist ein in Hallein beheimatetes Kollektiv aus 8 Medienkünstlern.

https://atelierdrei.at/ueber-uns

 

 

Das atelier 3 ist im September 2021 mit der Werkschau SCHLAUCHECHNIK III zu sehen.

 

Das Künstler:innenkollektiv Alpine Gothic wurde 2009 gegründet und besteht aus Christina Breitfuß (*1971, Schwarzach), Erik Hable (*1968, Linz) und Wolfgang Wirth (*1966, Innsbruck). Alle drei studierten an der Universität Mozarteum Salzburg. Die prozesshafte und oft partizipative Arbeit von Alpine Gothic findet zumeist im ländlichen Kontext und in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung statt. Die ortsspezifischen Projekte untersuchen Phänomene, Rituale aber auch Alltag und Fertigkeiten des ländlichen Raums mittels Perspektivenwechsel und Kontextverschiebung. Mittelpunkt und Ausgangspunkt ist vorrangig Salzburg und der regionale Alpenraum.

Judith Auer, geboren 1991 in Hallein bei Salzburg, studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien Bildnerische Erziehung, Technisches Werken und Textiles Gestalten auf Lehramt. Im Anschluss absolvierte sie im Jahr 2016/17 ein Masterstudium für Bilderbuchillustration an der Accademia di Belle Arti di Macerata in Italien. 2017 arbeitete Judith als Kunstlehrerin in Wien und illustrierte ihr erstes Bilderbuch „The Fox and the Crow“. Mittlerweile lebt sie in Linz, wo sie an der Kunstuniversität, an der Abteilung für bildnerische Erziehung, als Universitätsassistentin tätig ist. Parallel dazu geht sie ihrer Leidenschaft der Illustration nach.
Zu ihren Kunden zählen Verlage wie Rizzoli, Kunstanstifter, Helbling, Portrait Magazin, etc. I
nspirieren lässt sich Auer von der Natur, vom Reisen, Tanzen und Kochen. Für ihre Illustrationen verwendet sie Farbstifte und Aquarellfarben und experimentiert mit diversen Druckverfahren.

www.judithauer.com

Judith Auer bespielte Anfang 2019 gemeinsam mit Doris Moser mit der Ausstellung KNAUTSCHZONE den kunstraum pro arte.

Helena Adler, geboren 1983 als Stephanie Prähauser in Oberndorf bei Salzburg, warAutorin, Künstlerin und Mitbegründerin der Literatur-Werkstatt „Literaturlobbyland“. Aufgewachsen auf einem Biobauernhof am Berg bei Anthering mit Blick auf die benachbarten bayrischen Berge. Sie studierte Malerei am Mozarteum sowie Philosophie und Psychologie an der Universität Salzburg.
Neben regionaler Ausstellungstätigkeit machte sie  mit zahlreichen Publikationen in Anthologien, Literaturzeitschriften und Zeitungen auf sich aufmerksam. Mit ihrem zuletzt erschienenen Romanen Roman „Die Infantin trägt den Scheitel links“ war sie sowohl für den Österreichischen und Deutschen Buchpreis als auch für die Hotlist unabhängiger Verlage nominiert. Helena Adler ist 2024 verstorben.

Helena Adler stellte gemeinsam mit Thomas Stadler im Herbst 2021 in der Ausstellung „unterwex“ aus.

Magdalena Achleitner stellte mit 4 Kolleginnen im Rahmen der Fachhochschulpräsentation ‚Stories and Stuff‘ im Juni 2015 aus.

kunstraum pro arte · Schöndorferplatz 5 · A-5400 Hallein