Johanna Dahm

Johanna Dahm wurde 1947 in Basel in der Schweiz geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Goldschmiedin an der Höheren Schule für Gestaltung in Zürich nahm sie verschiedene Dozenturen und Lehraufträge wahr, u.a. in Düsseldorf, Basel, Genf und Aarau. Von 1986 bis 2004 lehrt sie zudem wiederholt an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg. Von 1990 bis 2005 war sie Professorin für den Studiengang Schmuck und Gerät an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim. Sie lebt und arbeitet in Zürich.  – Ausstellungen im In- und Ausland; Arbeiten in öffentlichen und privaten Sammlungen.

Andrea Dankl

Andrea Dankl stellt mit 4 Kolleginnen im Rahmen der Fachhochschulpräsentation Stories and Stuff im Juni 2015 aus.

Destiny Deacon

nga.gov.au/retake/artists/00000003.htm

Depart

http://depart.at

Martin Dickinger

1959 in Vorchdorf in Oberösterreich geboren, besuchte Martin Dickinger von 1976-1981 die Fachschule für Holz- und Steinbildhauerei in Hallein und von 1985 – 93 die Hochschule für Gestaltung in Linz.

www.art-port.cc

Jos Diegel

www.josdiegel.de

Arbeiten Diegels waren im Rahmen der Ausstellung „Return“ (2013) zu sehen.

Johannes Domenig

Johannes Domenig wurde 1963 in Villach/Österreich geboren, absolvierte 1977-1981 seine Bildhauerausbildung in Hallein, ehe er 1983 zum Studium an der Akademie der Bildenden Künste München wechselte, die er 1988 mit Diplom im Fach Bildhauerei abschloss.

www.baeckerstrasse4.at

Daniel Domig

Daniel Domig, geboren 1983 in Vancouver/Kanada, studierte 2001-2006 Malerei an der Wiener Akademie für bildende Kunst. Er lebt und arbeitet in Wien.

http://currentlynowhere.com/

Arbeiten Domigs sind in der aktuellen Ausstellung „Kunstproduktion heute – Voraussetzungen und Perspektiven“ im kunstraum pro arte zu sehen.

 

 

Christoph Draeger

Christoph Draeger, 1965 in Zürich geboren, ist ein international bekannter Konzeptkünstler und lebt und arbeitet in New York und Wien. Er studierte an der École Nationale Supérieure des Arts Visuels de la Cambre in Brüssel und an der School of Visual Arts in Luzern. 1996/97 ging er von Brüssel nach New York, wo er ein einjähriges Stipendium des International Studio Program des PS1 hatte. Draegers Projekte in den Bereichen Installation, Video und fotobasierte Medien setzen sich mit Katastrophen und ihrer Vermittlung in unserer mediengesättigten Kultur auseinander. Seine Arbeiten werden weltweit in Galerien und Kunstinstitutionen gezeigt.

www.christophdraeger.com

Christoph Draeger präsentierte sich und 13 seiner Namensvettern in seinem „Christoph-Projekt“ (2013).