Anfangsbuchstabe: S

Günter Stanzer wurde 1961 in der Oststeiermark geboren, besuchte von 1981-84 die Fachschule für Holz- und Steinbildhauerei in Hallein und ist seither als freischaffender Künstler tätig. – Neben Stanzers bildhauerischen Qualitäten, die die handwerkliche Grundkonstante in der Umsetzung seines Ideenreichtums bilden, wurde das Medium Papier in der Form von Handgeschöpftem. Günter Stanzers intensivere Auseinandersetzung mit diesem Material wurde wesentlich von dessen Teilnahme an der Papierklasse der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst 1992 bei Andreas von Weizsäcker angeregt und zum vielverwendeten Ausdrucksmittel im Schaffen des Künstlers.

atelier.stanzer{at}aon.at

www.carlossilva.org

Arbeiten des Berliner MILCHHOF-Künstlers Carlos Silva waren in der Ausstellung „In situ – Ex situ“ (2013) zu sehen.

Der 1960 in Neumarkt/Stmk. geborene und in Salzburg lebende Herman Seidl absolvierte ein Studium der Publizistik, Romanistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg.Seit 1983 ist er Mitarbeiter der Galerie Fotohof in allen Bereichen, vor allem im Kommunikations- und didaktischen Bereich und nach dem Studium der künstlerischen Fotografie am Salzburg College seit 1987 freier Fotograf.- Er beschäftigt sich in seiner persönlichen Fotografie mit Menschenporträts (“Guests”), der individuellen Dokumentation und Interpretation von Gesellschaftsphänomenen (“Traffic”) und medienreflexiven Arbeiten (“Autochromes”, “Re-Production”).

www.hermanseidl.com

Herman Seidl stellte im Mai 2021 in der Ausstellung „[TOPIC SYNONYM] “ aus.

Die 1960 in Salzburg geborene Keramikerin arbeitete nach ihrer Matura im Jahr 1979 von 1981 bis 1982 in einigen Salzburger Keramikwerkstätten mit. Seit 1983 betreibt sie eine eigene Werkstätte in Puch bei Hallein. Von der Gebrauchskeramik entwickelte sich Ingrid Stanzers Schaffen immer mehr zur Gestaltung artifizieller Objekte. So zeigt sie in ihrer 2007 zusammengestellten Präsentationsmappe „Trophäen“ mit der keramischen Abbildung von Geweihen eine Ironisierung des traditonellen Kulturverständnisses.

atelier.stanzer{at}aon.at

Maria Sommerauer wurde 1964 in Adnet geboren. 1989-93 erhielt sie bei Kursbesuchen im In- und im Zuge mehrmonatiger Studienaufenthalte im Ausland entscheidende Impulse für ihre künstlerische Weiterentwicklung.
1992 verließ sie ihren erlernten Lehrberuf und wurde freischaffend tätige Malerin. – Maria Sommerauer interessiert in ihrem Werk stets der – meist weibliche – menschliche Körper, dessen räumliche Abdrücke sie immer mitdem emotionalen Ausdruck des Augenblicks darzustellen versucht. Durch die Abbildung ihrer Sicht des Körpers im Raum bezieht sie sowohl ästhetische als auch ethische Positionen.

www.mariasommerauer.com

kunstraum pro arte · Schöndorferplatz 5 · A-5400 Hallein