Jahr: 2022

Auch heuer lädt der Tennengauer Kunstkreis zum Jahresausklang wieder zum Besuch aktueller Ausstellungen in München.

Termin: Donnerstag, 8. Dezember 2022

Programm:
8:00 Uhr: ABFAHRT Hallein, Pernerinsel, Tourismusverband, Mauttorpromenade

8:15 Uhr: Zustieg in Anif Hotel Hubertus möglich (bitte bei Anmeldung bekanntgeben)

10:45 Uhr: Führung durch die Ausstellung ETEL ADNAN im Lenbachhaus, Luisenstraße 33
Etel Adnan (1925–2021) war eine bedeutende Vertreterin der Moderne. Ihr Werk zeichnet sich durch einen großen, gelebten Austausch zwischen der arabischen und der westlichen Welt aus. Das Werk der Dichterin, Malerin, Journalistin und Philosophin, die ihr Leben zwischen dem Libanon, Frankreich und Kalifornien verbrachte, verbindet ganz unterschiedliche Kunstformen, Medien, Sprachen und Kulturen.
Geboren in Beirut als Tochter einer griechischen Mutter und eines vom Exil geprägten syrischen Vaters aus Damaskus, wächst sie im Libanon mehrsprachig auf – dieser steht bis 1943 unter französischer Herrschaft. Ihr in Beirut begonnenes Philosophiestudium setzt sie in Paris, ab 1955 in Kalifornien fort. Diese Orte und ihr kulturelles Klima werden von nun an ihr Werk und Leben prägen. Mit dieser Ausstellung präsentiert das Lenbachhaus die erste umfassende Retrospektive Etel Adnans in Deutschland. Sie vereint Werke aus allen Schaffensphasen und Medien dieser international bedeutenden Künstlerin. www.lenbachhaus.de/entdecken/ausstellungen/detail/etel-adnan

Wer in der Mittagspause zwischen den Führungen Lust auf weitere kunstgeschichtliche Erkundungen hat, dem empfehlen wir die Ausstellung: MAX BECKMANN – „Departure“ in der Pinakothek der Moderne: Die groß angelegte monografische Ausstellung widmet sich erstmals dem Thema der Reise, das für Max Beckmann (1884–1950) in einem biografischen wie symbolischen Sinn von existentieller Bedeutung war. www.pinakothek-der-moderne.de/ausstellungen/max-beckmann-departure/

15:30 Uhr: Führung durch die Ausstellung: JR – „Chronicles“ in der Kunsthalle, Theatinerstr. 8
Chronicles ist die bisher größte Retrospektive des französischen Künstlers JR (*1983). Die Geschichten, die er mit seinen Werken erzählt, sollen unseren Blick auf die Welt verändern. Sein Anliegen ist es, Grenzen zu überwinden und Brücken zwischen den Menschen zu bauen. Anhand von Fotografien, Videos, Modellen und großflächigen Plakatierungen (Pastings) macht die multimediale Ausstellung die Projekte von JR nun in der Kunsthalle München erlebbar. Im Fokus stehen bei ihm oft Menschen, deren Würde und Rechte übergangen werden. Ihnen verleiht JR mit seiner Kunst auf ebenso scharfsinnige wie einfühlsame Weise Sichtbarkeit. Zu seinen jüngsten Projekten gehören großflächige Beklebungen in einem Hochsicherheitsgefängnis in Kalifornien, ein Titelbild des TIME-Magazins über den Umgang mit Waffen in Amerika, ein Wandgemälde mit 750 Bewohner*innen eines Pariser Vororts und eine riesige Installation am Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko.
www.kunsthalle-muc.de/ausstellungen/details/jr-chronicles/ 

17:00 Uhr: Rückfahrt

Programmänderungen vorbehalten.

Anmeldung: telefonisch oder per mail: helga.besl@kunstraumproarte.com 0043 699 11083235,

Kosten pro Person: Regulär € 55.- // Mitglieder TKK € 45.- // Studierende bis 26 Jahre € 35.-

 

 

Bei freiem Eintritt bietet der langjährige Kooperationspartner des Tennengauer Kunstkreises am Freitag, 16. September um 16:00 Uhr einen Workshop auf dem  Gelände der Alten Saline auf der Pernerinsel an:

Workshop „Salon of open Secrets“ mit Mz* Baltazar’s Lab
Der Workshop vertieft die Ausstellung „Salon of open Secrets“, in dem Mz* Baltazar’s Lab die Ergebnisse eines künstlerischen Forschungsprojektes zeigt, das Möglichkeiten für ethische Formen der technischen Selbstversorgung auslotet. Das Künstler*innenkollektiv entwickelt ein modulares Hardware Kit aus fair trade Porzellan Elementen, in denen sich ethisch und nachhaltig hergestellte Elektronikteile befinden. Sie stellen Anleitungen zur Verfügung, wie auf diese Art Messgeräte hergestellt werden können, um Kontaminationen in Wasser, Boden und Luft zu messen.

Anmeldung unter: office@schmiedehallein.com

 

Bildnachweis: © Mz* Baltazar’s Laboratory, 2022

 

Daniela Kasperer, Klara Kohler, Martin Gredler

zu Rudolf Hradil

Die Künstler*innen haben sich mit unterschiedlichen Werken von Rudolf Hradil aus der Sammlung der Grafischen Werkstatt im Museum der Moderne beschäftigt und jeweils eine Arbeit für sich ausgewählt. Sie haben ihre eigene druckgrafische Tätigkeit dem gegenübergestellt und daraus einen Dialog entwickelt, der sich inhaltlich, formal, assoziativ oder inspirativ von jenem Blatt Hradils aus der Sammlung treiben lässt. Die Zugänge sind unterschiedlich, teilweise ist das Werk, der Mensch oder nur eine ausgewählte Arbeit den Künstler*innen bekannt. Sie arbeiteten zunächst druckgrafisch in der Werkstatt im Traklhaus miteinander – sozusagen zur Einstimmung. Hier entwickelten sie auch gemeinsam ein Spiel mit den technischen und inhaltlichen Vorgaben. Vom Unikat bis zum Multiple entstehen zwei- und dreidimensionale Serien in den jeweiligen Ateliers und der Werkstatt, die eine vielseitige und künstlerisch höchst persönliche Blickweise auf das ausgewählte Werk zeigen. Throhnendes gegenüber von Quirligem, individuelles Persönliches gegenüber Menschenleere und abstrakt Kürzelhaftes gegenüber Gegenständlichem. Sowohl die künstlerische Haltung wie die emotionale oder intellektuelle Übernahme möchten einladen Kasperer, Kohler und Gredler beim Denken und Arbeiten zuzusehen und jene „Abenteuer des Striches zu erleben“, die nicht nur Hradils Grafik ausmachen.

Eröffnung: Donnerstag, 7. Juli 2022 um 19:30 Uhr
Zur Ausstellung sprechen die Künstler*innen mit Laila Huber (Leitung, kunstraum pro arte)

Finissage: Samstag, 27. August um 11:00 Uhr
Finissage mit Performance von Daniela K. und Künstler*innengespräch
*Hinweis: Kunstspaziergang Hallein, 10:00 Uhr Treffpunkt Schloss Wiespach

Dauer der Ausstellung: 8. Juli bis 27. August

 

Bildnachweis: Daniela Kasperer, Radierpresse

 

Video Interview mit Martin Gredler, Klara Kohler & Daniela Kasperer über „Speicherkraft“

Termin: Samstag, 14. Mai 2022

Programm: 
8:00 Uhr: ABFAHRT Hallein Pernerinsel, Tourismusverband, Mauttorpromenade
8:15 Uhr: Zustieg in Anif beim Hotel Hubertushof möglich (bitte bei Anmeldung bekanntgeben)

10:00 Uhr: Lentos Kunstmuseum Linz: Führung durch die Ausstellung
Inge Dick. Farbe des Lichts
Das malerische, fotografische und filmische Sichtbarmachen von Licht und Lichtfarbe ist künstleri-sches Lebensthema der österreichischen Künstlerin Inge Dick (*1941). Im Zentrum der Ausstellung steht das vierteilige Projekt „jahres licht weiss (2012 – 2015)“. In diesem Jahreszeitenprojekt spürt die Künstlerin in experimenteller und gleichsam poetischer Weise dem facettenreichen Wesen des Lichts nach. Mit vier Digitalfilmen macht sie die Veränderungen der Lichtintensität und den Wandel der Lichtfarbe über das Jahr hin bildhaft. Die Digitalfilme bilden die Basis für den nachfolgenden künstlerischen Auswahlprozess, aus dem die im Lentos gezeigten Fotoarbeiten entstehen. Inge Dick gilt als renommierte Vertreterin der österreichischen Gegenwartskunst. Für ihre einzigartige Position im Bereich der zeitgenössischen experimentellen Fotografie und des Films erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem im Jahr 2020 den Österreichischen Kunstpreis für Fotografie.

11:30 Uhr: Mittagspause

13:00 Uhr: Schlossmuseum Linz: Führung durch die Ausstellung
Brigitte Kowanz: ISTR
Mit Brigitte Kowanz (1957-2022) wird im Schlossmuseum Linz eine der renommiertesten und wichtigsten Künstler*innen Österreichs ausgestellt. In Wien geboren, studierte sie von 1975 bis 1980 an der Universität für angewandte Kunst Bildhauerei, wobei schon damals ihr Hauptinteresse den lichterzeugten Medien Video, Film und Fotografie galt. In Abgrenzung zu den figurativen und neoexpressionistischen Tendenzen in der neuen wilden Malerei suchte sie die analytische Auseinandersetzung mit lichtbezogenen Phänomenen der Wahrnehmung und deren Auswirkungen auf einen traditionellen Bildbegriff, den sie von Anfang an in Frage stellte und konsequent erweiterte. „ISTR“ ist eine zusammenhängende Rauminstallation, an der Brigitte Kowanz bis kurz vor ihrem Tod arbeitete und die ihren Entwürfen entsprechend realisiert wird.

16:00 Uhr: Besuch der Konradkirche in Oberwang und im Atelier von Lydia Roppolt

Lydia Roppolt (1922-1995) war eine österreichische Künstlerin der Moderne. Ihre Hauptwerke sind Glasfenster für Kirchen. Daneben schuf sie auch Fresken, Textilien, plastischeObjekte, Ölbilder und Grafiken. Lydia Roppolt studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Sergius Pauser, Albert Paris Gütersloh und Herbert Boeckl. Eine entscheidende Wende in ihrem Schaffen brachte der Gewinn des Wettbewerbes für das Glasfensterband für die Linzer Bindermichl-Kirche im Jahr 1955. Eine Vielzahl von Aufträgen für Glasfenster folgte. Sie ist in der Konradkirche in Oberwang beerdigt. Roppolt gehörte der Benediktinischen Laiengemeinschaft an. Am Sitz der Laiengesellschaft in der Gemeinde Oberwang besaß sie ab 1967 ein Atelier, direkt neben der Konradkirche. Die Innen- und Fenstergestaltung der Konradkirche trägt ihre Handschrift.

17:30 Uhr: Rückfahrt nach Hallein

Programmänderungen vorbehalten.
Anmeldung: telefonisch oder per mail: helga.besl@forum-hallein.at 0043 699 11083235, Kosten pro Person: Regulär € 55.-// Mitglieder TKK € 45.- // Studierende bis 26 Jahre € 35.-

 

Wann: 17. November 2022 um 18:30 Uhr
Wo:  kunstraum pro arte

Die neue Reihe KULTtalk – die Vernetzung initiiert vom Dachverband Salzburger Kulturstätten gemeinsam mit dem Tennengauer Kunstkreis sowie dem Theater Bodi End Sole findet erstmals in Hallein statt.

Hallein hat viele Gesichter, Hallein hat Geschichte, Hallein hat Kultur. Die Anzahl vor Ort ansässiger, Kulturinitiativen kann sich sehen lassen! In Hallein findet ein vielschichtiges, zeitgenössisches Kunst- und Kulturprogramm das ganze Jahr über statt.

Welche Herausforderungen sehen Kulturinitiativen angesichts der Nähe zur Festspielstadt Salzburg für Hallein? Wie kann Hallein sein vielfältiges Kultur-Potenzial als Bezirkshauptstadt im Tennengau noch besser entfalten?

 

Diese Fragestellungen diskutieren Eszter Fürjesi (Koordinatorin für Halleiner Kultur), Rainer Candido (Geschäftsführer Tourismusverband Hallein), Johanna Seelbach (Geschäftsführerin Theater bodi end sole) und Rüdiger Wassibauer (künstlerischer Leiter Schmiede Hallein). Durch das Gespräch führt Kunst- und Kulturmanagerin Kerstin Klimmer-Kettner.

Die neue Reihe KULTtalk. Die Vernetzung findet in der Saison 22/23 in allen Bezirken Salzburgs statt. Sie bringt Künstler*innenkollektive, Kulturinitiativen sowie Künstler*innen aus den Regionen mit wichtigen Player*innen aus Tourismus, Wirtschaft sowie Verwaltungs- oder Förderstellen zusammen.

Die Veranstalter freuen sich, das interessierte Publikum im Anschluss daran auf kleine Snacks und Getränke sowie erhellende Gespräche einladen zu dürfen.

Anmeldungen bitte unter:
Link: https://nuudel.digitalcourage.de/lLXRqqdl3whPvH7c
 

gestaltet von Olivia Jaques, Patricia J. Reis, Lale Rodgarkia-Dara, Anna Watzinger und Stefanie Wuschitz

Wenn Gas, Strom oder Wasser ausbleiben, werden die immensen Verflechtungen menschlicher und nicht menschlicher Bedürfnisse greifbar. Wie hängt eine Firma in Taiwan, eine Mine in Portugal, ein Fluss in Indonesien oder ein Gletscher in der Antarktis mit der Befriedigung unserer täglichen Bedürfnisse zusammen? Welche Bedürfnisse lebendiger Entitäten haben wir vernachlässigt, weil wir sie irrtümlich für tote Materie und bloße Waren gehalten haben? Welche Haltung nehmen wir letztendlich gegenüber ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ein? Ein kritischer Fokus auf Materialität könnte zu mehr Nachhaltigkeit führen.

Unsere globalen Lieferkette und deren komplexe Verflechtung mit patriarchalen Strukturen sind daher Ausgangspunkt der künstlerischen Untersuchungen des Salons:

Wie kann nicht nur Kaffee, sondern auch Hardware fair trade hergestellt werden? Wie müssen wir unsere Communities stärken, um mit Bedürfnissen und Konflikten anders umgehen zu können als bisher? Was bedeutet es überhaupt, Teil eines weit verflochtenen Netzwerks oder einer spezifischen Community zu sein? Künstler*innen des Kollektivs Mz* Baltazar’s Laboratory beschäftigen sich seit zwei Jahren mit diesen Fragen und präsentieren im „Salon of Open Secrets“ ihre spekulativen Vorschläge der Ko-Existenz.

Das Kollektiv Mz* Baltazar’s Lab spinnt dabei ein kooperatives Netz von feministischen Hacker*innen. Sie widmen sich problematischen technopolitischen Verflechtungen und dem Prozess kollektiver Lösungssuche. Das Kollektive ist dabei nicht nur Methode, sondern auch Material der künstlerischen Auseinandersetzung. Veraltet geglaubte Formate des kollektiven Wissenstransfers, wie zum Beispiel ein Geheimnis, ein Kaffeekränzchen oder eine Bauanleitung werden hier spielerisch reaktiviert.

Sich einerseits der veralteten Formate anzunehmen und sich andererseits über ihren kolonialen Kontext bewusst zu werden, kann vielfältige widerständische Praktiken ermöglichen.

 

Künstlerinnen des Kollektivs:

Olivia Jaques

Patricia J. Reis

Lale Rodgarkia-Dara

Anna Watzinger

Stefanie Wuschitz

 

Wir danken den folgenden Künstler*innen für die Zusammenarbeit mit Mz* Baltazar’s Lab im Zuge dieser Ausstellung:

Catarina Reis

Erika Farina

Taguhi Torosyan

 

 

Eröffnung: Mittwoch, 14. September um 19:00 Uhr
Kaffee Kränzchen & Performance von Olivia Jaques und Anna Watzinger

Sa, 17. September um 11:00 Uhr
Künstler*innen führen durch die Ausstellung

Fr, 28. Oktober um 18:30 Uhr
Finissage und Künstler*innengespräch

 

Dauer der Ausstellung: 15. September bis 28. Oktober 2022

 

Das künstlerische Forschungsprojekt „Salon of Open Secrets“ wurde gefördert von:

      

English Text & Biographies

 

Bildnachweis:(c) Stefanie Wuschitz, 2022

 

Video Interview mit Anna Watzinger, Patricia J. Reis, Olivia Jaques und Stefanie Wuschitz über „Salon of Open Secrets“

WANN: Di, 16. August um 18:30 Uhr
WO: Rudolfskai 32, 5020 Salzburg
EINTRITT FREI !

Bei einem Glas Wein führen die Künstler*innen Daniela Kasperer, Klara Kohler und Martin Gredler durch die Werkstatt und erklären die dabei ablaufenden Produktionsprozesse.

In dem Projekt „Unknown Polyphenism“ untersucht Philip Tsetinis anhand von einem Gedankenexperiment, wie zukünftige evolutionäre Adaptionen auf eine Folgegeneration einwirken könnten. Veränderungen, sowohl in technischer Hinsicht als auch gesamtgesellschaftlich finden zwar teils in großen Schritten statt, meist jedoch verändern viele zukünftige Entwicklungen fast unmerklich und langsam unser tägliches Leben.

Die aus zwölf fotografischen Inszenierungen zusammengesetzte Serie gibt hypothetisch einzelne fragmentarische Einblicke, wie sich eine Folgegeneration durch die adaptive Plastizität, ein Phänomen des Polyphänismus, an zukünftige Entwicklungen anpassen würde. Den Begriff Polyphänismus verwendet er in seinem Projekt als theoretisches Werkzeug, um imaginierte Transformationsprozesse gedanklich und inhaltlich analysieren und strukturieren zu können. Diese konzipierten Sichtweisen werden in fotografischen Momentaufnahmen in Form einer konstruktiven episodischen Simulation von Zukunft festgehalten. Die Ästhetik des Filmstills, eingesetzt als Teaser, ermöglicht eine künstlerische Freiheit in der fotografischen Inszenierung, die sich besonders durch die Vielzahl an möglichen Assoziationen auszeichnet. Das als Teaser konzipierte Foto stellt eine möglichst große Interpretationsoffenheit dar, in dem die Momentaufnahme sich sowohl in eine utopische als auch in eine dystopische Richtung deuten lässt.

 

Eröffnung: Samstag, 5. November 2022 von 10:00 bis 14:00 Uhr
Zur Ausstellung spricht Martina Berger-Klingler

Finissage: VERSCHOBEN AUF Sa, 17. Dezember 2022 um 11:00 Uhr

Dauer der Ausstellung: VERLÄNGERT BIS 17. Dezember 2022

Geschlossen am: 8. Dezember

 

Bildnachweis: © Philip Tsetinis, Detached Motions, 2020

 

 

Video Interview mit Philip Tsetinis über „Unknown Polyphenism“

Am Fr, 22. Juli von 19:00 bis 23:00 Uhr laden wir bei freiem Eintritt zum gemütlichen Plausch mit Skulpturen vom Dürrnberger Atelier Gruber in unserem Garten.
Im Rahmen von „151 Jahre Bildhauerstadt Hallein“ werden Skulpturen von Manuel, Tobias und Wilfried Gruber gezeigt. Die Skulpturenausstellung ist von 23. Juli bis 27. August zu den Öffnungszeiten des kunstraum pro arte zu sehen.

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kunstraum pro arte · Schöndorferplatz 5 · A-5400 Hallein