Montag 03. September, 19:15 Uhr
Kerstin Klimmer spricht mit Johannes Löberbauer über dessen Ausstellung No Plan.
Freitag 18.05.2018, 18:00 Uhr
Treffpunkt: Waagplatz 1A, 5020 Salzburg
Do 14. Dezember, 19:00 Uhr
Weihnachtsfeier mit Ausstellungsrundgang
Di 16. Jänner 2018, 19:00 Uhr
Aktzeichnen mit Prof. Josef Zenzmaier im kunstraum Pro Arte
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das vielfältige Programm finden sie hier.
Sa 29. Juli, 11:00 Uhr
Performative Installation im öffentlichen Raum
zur aktuellen Ausstellung „Zeiten der Ohnmacht“
mit Christine Bruckbauer und Patricia K. Triki. – Ort: Fußgängerzone Hallein
So, 5. März 2017, 15:00 – 18:00 Uhr
MUSICAL DRAWING – MALEN FÜR KINDER
mit Patricia Lohinger (Gitarre) und Moisés Irajá dos Santos (Violine)
Malen zu Musik für Kinder (empfohlenes Alter: 3-8 Jahre)
Bei der Aktion „Musical Drawing“ werden Kinder zu Musik zeichnen. Sie werden Musik hören und entdecken, unabhängig davon, ob sie schon einmal ein Konzert besucht haben. Beim Zeichnen können sie das Gehörte zunächst ohne Anleitung reflektieren und der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Dabei entwickeln sie die Fähigkeit des Zuhörens, Selbstbeherrschung, sowie emotionale und motorische Kompetenzen spielerisch. Bei Bedarf werden die Kinder betreut.
Im Rahmen des Internationalen Halleiner Gitarrenfestivals
Eintritt frei.
Do 19. Jänner, 17:30 Uhr
A Futurespective – die Zwei A
Intervention und Präsentation der Klasse 2a der Volksschule Hallein – Stadt
Fr 03. Februar, 19:00 Uhr
The Marty G. & Stevo Show featuring:
Pamelia Stickney, The Lowlands, Nicholas Hoffman
Finissage mit Performances
Freitag 09. November 2018, 19:00 Uhr
Wurde 1818 Stille Nacht ursprünglich ohne Positiv gespielt und komponiert, weil ein solches schlichtweg nicht vorhanden war, so verfasste Franz Xaver Gruber am 12. Dezember 1836 eine Version mit Orgelbegleitung. Diese so genannte Halleiner Fassung spielte er von nun an jährlich am 24. Dezember. Thomas Hörl und Peter Kozek suchen in ihrer neuesten Performance nach dem verbliebenen Negativ und tragen wie einst die Schöpfer dieses weltberühmten Liedes die Performance zweistimmig vor.

Donnerstag 24.05.2018, 18:00 Uhr
Kurzführung durch die Ausstellung Immer in Sicht.
Donnerstag 15.03.2018, 19:00 Uhr; anschließend Künstlergespräch mit Matteo Haitzmann
Dienstag 4. September 2018, 18:00 Uhr
Treffpunkt: Alte Saline, Pernerinsel
Termin: Donnerstag, 10.05.2018
Abfahrt: 08:00 Uhr Hallein, Pernerinsel, Tourismusverband. Mauttorpromenade
(Zustieg in Anif, Hotel Hubertus um 08:15 Uhr möglich, bitte bei der Anmeldung angeben)
Programm:
10:00 Uhr, Lentos, Führung durch die Ausstellung
1918 – KLIMT · MOSER · SCHIELE Gesammelte Schönheiten
Das Jahr 1918 bedeutet für die österreichische Kunst einen tiefen Einschnitt: Durch den Tod von Gustav Klimt (6.2.1918), Koloman Moser (18.10.1918) und Egon Schiele (31.10.1918) verlor die Wiener Avantgarde innerhalb weniger Monate drei ihrer genialsten Vertreter. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges waren nicht nur das deutsche Kaiserreich und die österreichisch-ungarische Monarchie erloschen, auch das Ende der Kunst als dekorative, heilende Kraft war besiegelt.
Die repräsentative, auf mehreren Ebenen gestaltete Ausstellung gewährt neue, spannende Einblicke in die Sammlungen von LENTOS, NORDICO und Oberösterreichischem Landesmuseum und deren permanente wissenschaftliche Erforschung. Klimt, Schiele und Moser prägten die Kunst in Wien um 1900 nachhaltig. 76 Meisterwerke der Grafik und Malerei dieser weltberühmten Vertreter der Wiener Moderne werden unter verschiedenen Aspekten beleuchtet. Wir stellen interessante Fragen zu oft rätselhaften Biografien der Porträtierten, komplexen Provenienzen oder zur Restaurierung und bieten neue kunsthistorische Erkenntnisse anlässlich des 100. Todestages dieser Ikonen der österreichischen Kunstgeschichte.
15:00 Uhr, Sonderführung durch das Chorherrenstift St. Florian – längst bekannt und doch immer wieder eine Entdeckung!!
Das Augustiner Chorherrenstift St. Florian ist ein Ort der Begegnung und Andacht, das kulturelle Zentrum der Region und ein Schatz des österreichischen Barock.
Besonders erwähnenswert sind die Bibliothek mit mehr als 150.000 Bänden, der imperiale Marmorsaal, der Sebastianaltar von Albrecht Altdorfer, die Gruft mit dem Sarkophag Anton Bruckners und die „Brucknerorgel“ in der Stiftsbasilika.
1773 ließ Propst Matthäus Gogl durch den Maler Leopold von Montagna die Bildbestände in eine neue Ordnung bringen. Die später so genannte Barock-Galerie geht auf ihn zurück.
Die Bilder der Barockmaler aus Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich und den Niederlanden wurden nach dekorativen Gesichtspunkten gehängt. Von kleinen Änderungen abgesehen blieben die drei Säle der Barock-Galerie bis in die Gegenwart original erhalten.
Die gotische Galerie besteht aus einer Sammlung von Bildern aus dem Mittelalter bis in die frühe Neuzeit. Als Mittelpunkt werden die 14 Bilder von Albrecht Altdorfer aus Regensburg gezeigt. Sie stammen von einem Flügelaltar, den Propst Peter Maurer 1518 zu Ehren des hl. Sebastian für die gotische Kirche von St. Florian in Auftrag gab. Vier Tafeln stellen das Martyrium des hl. Sebastian, acht weitere Bilder Szenen aus dem Leiden unseres Herrn Jesus Christus dar. Diese Bilder werden als Höhepunkt der Kunstrichtung der sogenannten „Donauschule“ erachtet.
ca. 17:00 Uhr, Rückfahrt
Anmeldung: telefonisch Helga Besl 0043 699 11083235
oder per mail: helga.besl@forum-hallein.at
Kosten pro Person: Regulär € 65,- // Mitglieder TKK € 45,- // Studenten bis 26 Jahre € 35,-
Unsere am Freitag, 8.12.2017, stattfindende zweite Kunstfahrt des Jahres widmet sich unter dem Titel „Fokus Historie“ dem aktuellen Ausstellungsgeschehen in München:
Abfahrt: 8:00 Uhr Hallein, Pernerinsel, Tourismusverband. Mauttorpromenade
(Zustieg in Anif Hotel Hubertus um 8:15 Uhr möglich, bitte bei der Anmeldung angeben)
Programm:
10.30 Uhr Ägyptisches Museum München – Führung
Das Ägyptische Museum München verdankt sein Entstehen der Kunstsinnigkeit bayerischer Fürsten. Es reicht in seinen Anfängen bis in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts zurück, als Herzog Albrecht V. von Bayern (1550-1579) die Residenzstadt München zur “Stadt der Künste” erhob. Für seine Kunstkammer erwarb er die ersten Aegyptiaca in Rom, die sich allerdings nur in der literarischen Überlieferung erhalten haben. Obwohl das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst nicht zu den ganz Großen in seinem Bereich zählt, verfügt es – gemessen an seiner Größe – über eine der qualitätvollsten Sammlungen überhaupt und ist international ein gefragter Leihgeber. Viele der ausgestellten Objekte, vor allem im Bereich der Rundplastik, sind Kunstwerke von Weltrang. Die Kompaktheit der Ausstellung ermöglicht es dem Besucher, in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen einen Überblick über 5000 Jahre Kunst und Kultur des alten Ägypten zu erhalten – eindrücklicher als in manchem der ganz großen und daher unübersichtlichen Museen.
http://www.smaek.de/
12.00 Mittagspause
14:30 Uhr Hypo Kunsthalle, Ausstellung Gut · Wahr · Schön
Meisterwerke des Pariser Salons aus dem Musée d’Orsay
Der jährliche »Salon de Paris« war im 19. Jahrhundert die weltweit wichtigste Kunstausstellung und das gesellschaftliche Ereignis schlechthin. Hunderttausende Besucher kamen, um das vielfältige Schaffen der damals bedeutendsten Künstler zu bewundern. Nun greift die Kunsthalle München erstmals in Deutschland das Phänomen der Salonkunst auf: Anhand von über 100 Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und kunsthandwerklichen Objekten aus dem Musée d’Orsay zeigt die Ausstellung, wie im Pariser Salon klassische Tradition auf modernes Leben traf. Die meisten Kunstwerke waren hierzulande noch nie zu sehen. Die Ausstellung in der Kunsthalle München hat sich zum Ziel gesetzt zu zeigen, wie vielfältig und richtungsweisend das Schaffen der heute zu Unrecht vergessenen Salon-Künstler war. Es gilt, diesen wesentlichen Bereich der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts neu zu entdecken.
http://www.kunsthalle-muc.de/ausstellungen/details/gut-wahr-schoen/
ca. 17.00 Uhr Rückfahrt
Anmeldung: oder per mail: helga.besl@forum-hallein.at oder telefonisch unter 0043 699 11083235,
Kosten: Regulär € 65,- // Mitglieder TKK € 45.- // Studenten bis 26 Jahre € 35.-
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Unsere heurige frühsommerliche Kunstfahrt am Samstag, 27.05.2016 führte ins benachbarte Bayern:
Abfahrt: 07:30 Uhr Hallein, Pernerinsel, Tourismusverband. Mauttorpromenade
(Zustieg in Anif, Hotel Hubertus um 07:45 Uhr möglich, bitte bei der Anmeldung angeben)
Fahrt nach Prien am Chiemsee und
09:00 Uhr, Schifffahrt auf die Herreninsel
09:50 Uhr, Führung durch das Neue Schloss Herrenchiemsee
Seit 1878 ließ Ludwig II. auf der Herreninsel ein Abbild des Schlosses Versailles als „Tempel des Ruhmes“ für den „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. von Frankreich errichten, also ein Denkmal des absolutistischen Königtums ohne praktische Funktion. Der Architekt Georg Dollmann musste das Vorbild studieren und auch Räume rekonstruieren, die in Versailles längst nicht mehr bestanden.
Schifffahrt nach Frauenchiemsee
Besichtigung Kloster Frauenchiemsee
Als Gründer des Klosters Frauenchiemsee gilt Herzog Tassilo, die Weihe der Klosterkirche vollzog 782 Bischof Virgil von Salzburg. Im Jahr 788 fiel Kloster Frauenchiemsee Karl dem Großen zu, von dem es an seinen Enkel Ludwig den Deutschen kam. Nach den Ungarneinfällen lebte das Kloster wieder auf und konnte sich vom 11. bis zum 15. Jahrhundert einer langen Blütezeit erfreuen. In den Jahren 1728-1732 wurde der dringend notwendig gewordene Neubau der Klostergebäude durchgeführt. Als zweiter Klostergründer nach der Säkularisation kann König Ludwig I. gelten, der 1837 die Wiederherstellung des Klosters veranlasste.
Schifffahrt nach Gstadt und Weiterfahrt mit dem Bus nach Traunreut
Gemeinsame Mittagspause
15:00 Uhr, Führung durch das Maximum in Traunreut
Museum für Gegenwartskunst mit Werken von Georg Baselitz, John Chamberlain, Walter De Maria, Dan Flavin, Imi Knoebel, Uwe Lausen, Andy Warhol und Maria Zerres
DASMAXIMUM zeigt vier deutsche und vier amerikanische Künstler, die seit den 60er Jahren bis heute die Kunst auf entscheidende Weise prägen. Sie gehören zu den engsten Weggefährten von Heiner Friedrich, der seit seinen Anfängen als Galerist in München, Köln und New York die Durchführung dauerhafter Präsentationen aktueller Kunst zu seinem Leitmotiv machte. Für Das MAXIMUM wurde auf einem Gelände in der Innenstadt ein zuvor industriell genutzter Gebäudekomplex auf 3000 m² in ein Tageslicht-Museum umgewandelt. In den weiträumigen Hallen gewähren bei Georg Baselitz und Uwe Lausen Arbeiten aus verschiedenen Arbeitsphasen einen Überblick über das Gesamtwerk, während bei Imi Knoebel und Maria Zerres großformatige Serien Orte der Konzentration schaffen.
ca. 17:00 Uhr, Rückfahrt
Anmeldung: telefonisch Helga Besl 0043 699 11083235
oder per mail: helga.besl@forum-hallein.at
Kosten pro Person (Exclusive Schifffahrt): Regulär € 65,- // Mitglieder TKK € 45,- // Studenten bis 26 Jahre € 35,-