Jahr: 2019

A, 2018, 88min

Ein Film von Christiana Perschon mit Margot Pilz, Renate Bertlmann, Linda Christanell, Iris Dostal, Lore Heuermann und Karin Mack. Ausgezeichnet mit dem Best Camera Award der Diagonale 2019.

SIE IST DER ANDERE BLICK ist eine Kollaboration mit Künstlerinnen einer älteren Generation, die in den 1970er-Jahren Teil der Wiener Kunstszene sind und sich in der Frauenbewegung engagieren. Treffpunkt für den Dialog mit den Künstlerinnen – Margot Pilz , Renate Bertlmann, Linda Christanell, Lore Heuermann, Karin Mack – ist das Atelier der Filmemacherin: ein Dazwischen-Sehen, bei dem Gedanken über Selbst-bestimmtheit und Selbstverständnis im Werdegang der Künstlerinnen geteilt und ihre künstlerischen Arbeiten durch den Kamerablick in Bewegung versetzt werden. Die Protagonistinnen, die in ihrer Vorreiterinnenrolle die zeitgenössische Kunst und das Selbstverständnis von Künstlerinnen in der Gegenwart prägen, erzählen über künstlerische Ambitionen, wirtschaftliche Zwänge, Angepasstheit und Widerständigkeit gegen die vorherrschenden patriarchalen Gesellschaftsstrukturen. Mit ihren Stimmen und (frühen) Werken werden die Künstlerinnen selbst zu Bildträgerinnen einer feministisch-künstlerischen Haltung.

Wann und Wo: Freitag, 23. August 2019 19:00 Uhr, Stadtbücherei Hallein

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von kunstraum pro arte, Stadtbücherei Hallein und Filmgarten.

 

 

Do 09. Mai 2019, 19 Uhr

40 Jahre Tennengauer Kunstkreis. Gesprächsrunde und Jubiläumsfest

mit TKK-Mitbegründer Josef Zenzmaier, Obfrau Helga Besl, Kulturlandesrat Heinrich Schellhorn u.a.; Moderation: Martina Berger-Klingler, Referentin für Kunst und Kultur im Büro des LHStv. Heinrich Schellhorn

Seit 40 Jahren prägt der Tennengauer Kunstkreis das Kulturleben der Stadt Hallein. Was waren die Beweggründe der Initiator*innen? Wie hat sich das Kunst- und Kulturleben in den vergangenen 40 Jahren verändert? Welche Visionen haben die mitwirkenden Künstler*innen und Kulturschaffenden für die Zukunft? Und wie können Kunstschaffen und Kulturarbeit Gemeinschaft(en) fördern, herstellen oder verändern? Im Anschluss an die Gesprächsrunde lädt der Tennengauer Kunstkreis zum Jubiläumsfest und gemütlichen Beisammensein mit kleinem Buffet.

Termin: Samstag, 25. Mail 2019

Abfahrt: 07:30 Uhr Hallein, Pernerinsel, Tourismusverband. Mauttorpromenade

Programm:

09.30 Uhr Führung im Lungauer Heimatmuseum Tamsweg

Das Lungauer Heimatmuseum Tamsweg wurde 1962 im gemeindeeigenen, ehemaligen Barbaraspital, einem der ältesten Gebäude des Marktes, eingerichtet. Das aus dem Mittelalter stammende Gebäude, das von den Gewerken des Lungauer Bergbaues als Spital errichtet wurde diente bis zur Errichtung des Heimatmuseums der Altenbetreuung und -versorgung. Das Heimatmuseum birgt heute einen repräsentativen Querschnitt des bäuerlichen Handwerks und der bäuerlich-bürgerlichen Einrichtung im Lungau.

11.00 Uhr Führung durch die Wallfahrtskirche St. Leonhard

Wer kennt es nicht, das Goldfenster der gotischen Wallfahrtskirche bei Tamsweg. Und trotzdem hat man es schon lange nicht mehr gesehen. Neben Mariazell und St. Wolfgang zählte die Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg im Spätmittelalter zu den meistbesuchten Wallfahrtsorten in Österreich. Nach den Renovierungen der vergangenen Jahre (2008-2012) ist St. Leonhard wieder Anziehungspunkt für Kunstfreunde und im Rahmen der Führung öffnet die Mesnerin, Frau Resch, in alter Familientradition die Gitter und zeigt die meisterlichen Werke der Ausstattung.

12.00 Uhr Mittagspause im Gasthof Gamswirt in Tamsweg

14.30 Uhr Führung durch die jüngst restaurierte Wallfahrtskirche in Mariapfarr

Die Basilika zu Unserer Lieben Frau ist die römisch-katholische Pfarrkirche der Lungauer Gemeinde Mariapfarr und wurde 2018 zur „basilica minor“ erhoben. Die heute ortsbildbeherrschende Pfarrkirche „Unserer Lieben Frau“ wurde als romanischer Bau im 12./13. Jahrhundert errichtet und später im 15. Jahrhundert als gotischer Bau aus- und umgebaut. Nach den umfassenden Renovierungen der vergangenen Jahre – verbunden mit zahlreichen Diskussionen des Denkmalschutzes – erstrahlt eine der bedeutendsten gotischen Kirchen des Landes Salzburg wieder in prächtigem Glanz.

15.30 Uhr Führung durch das neue Pfarr-, Wallfahrtsmuseum Mariapfarr

Natürlich gehörte das Museum im vergangen Jahr zu den Zentren der Stille-Nacht-Orte, um das Weihnachtslied von Gruber und Mohr zu zelebrieren, ist doch der Text des Liedes 1816 in Mariapfarr entstanden. Das Museum, das für dieses Jubiläum neu gestaltet wurde, birgt aber wesentlich umfangreichere Objekte und Geschichten, darunter das bedeutende Silberaltärchen vom Pfarrer Grillinger und zahlreiche Objekte der Sakral- und Wallfahrtsgeschichte des Ortes.

Programmänderungen vorbehalten.

Anmeldung: telefonisch oder per mail: helga.besl@forum-hallein.at 0043 699 11083235,

Kosten pro Person: Regulär € 55.-// Mitglieder TKK € 45.- // Studierende bis 26 Jahre € 35.-

Sonntag, 24. Februar 2019, 10:00 bis 16:00 Uhr

Für Erwachsene und Jugendliche – Kursinhalt: In diesem Workshop unter der Leitung von Judith Auer werden bunte Collagen durch selbst bedruckte Papiere gestaltet. Durch ein experimentelles Zusammenfügen der entstandenen Farbflächen ergeben sich figurative bis hin zu abstrakten Kompositionen, aus denen aufklappbare Grußkarten – so genannte „Pop-Up-Karten“ – und kleine Kunstwerke hergestellt werden. – Zielgruppe: Alle, die Freude am eigenen künstlerischen Gestalten haben! Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. – Unkostenbeitrag: 35 € inklusive Material, kostenfrei für Mitglieder TKK (max.10 Teilnehmer*innen)

Bildergalerie in der Reihenfolge des Spaziergangs: Foto_01 (Schloss-Wiespach): Bertram Hasenauer, You somehow slip away, 2015, Foto: Gerhard Kassner; Foto_02 (Pernerinsel Verdampferturm): Guido Kucsko, Why is this so beautiful, 2018; Foto_03 (Pernerinsel Salzlager): Wang Jixin, Fotomontage 2019©Wang Jixin; Foto_04 (Keltenmuseum): Keltenmuseum Hallein, Fürstenzimmer, Foto: Hechenberger; Foto_05 (atelier III): ohne Titel, © 2019, Christian Zwerschina; Foto_06 (TKK): Margot Pilz, Die weisse Zelle – Überwachung #11, 1984

Am Samstag, 3. August 2019 von 10 bis 13 Uhr laden der kunstraum pro arte und Schloss Wiespach  gemeinsam mit dem Keltenmuseum, atelier III (Ateliergemeinschaft), SUDHAUS.hallein.kultur und Stadtgemeinde Hallein zum kostenlosen geführten Kunstspaziergang durch Hallein.

Der Spaziergang startet im Schloss Wispach mit der Ausstellung „Other Days“ von Bertram Hasenauer, anschließend führt die Route zur Alten Saline/Pernerinsel – im Verdampferturm werden Arbeiten von Guido Kucsko vorgestellt sowie im Salzlager die Ausstellung „IM FLUSS. Hallein 30 Jahre nach dem Salzabbau“, ein Projekt von SUDHAUS.hallein.kultur in Kooperation mit der Stadtgemeinde Hallein. Weiter geht es zum Keltenmuseum mit einer kurzweiligen Führung durch die Fürstenzimmer aus dem Jahr 1756 mit dem ältesten und umfangreichsten Bilderzyklus zum Thema Salzproduktion. Der Spaziergang führt anschließend zum atelier III, eine Ateliergemeinschaft junger Medienkünstler_innen, die Einblicke in ihr Schaffen geben. Zum Abschluss führt der Spaziergang in den kunstraum pro arte in dem die Ausstellung „Spirits of Contradiction“ von Margot Pilz zu sehen ist – mit einer kleinen Stärkung und Zeit zum Verweilen.

Der Kunstspaziergang richtet sich an alle Kunst- und Kulturinteressierten und lädt dazu ein in offener Atmosphäre Fragen zu stellen, über Kunst und Kultur ins Gespräch zu kommen und beim gemeinsamen Gehen die Stadt Hallein neu zu erkunden.

Treffpunkt: 10 Uhr Schloss Wiespach, Wiespachstraße 7, 5400 Hallein

Stationen im Detail:

Schloss Wiespach // „Other Days“ von Bertram Hasenauer
Margit Zuckriegl spricht zur Ausstellung
Mit einer kleinen Stärkung zum Start des Spaziergang

Pernerinsel, Alte Saline Verdampferturm // Guido Kucsko
Margit Zuckriegl spricht zur Ausstellung

Pernerinsel, Alte Saline Salzlager // Ausstellung „IM FLUSS. Hallein 30 Jahre nach dem Salzabbau“ mit Bildern von Jixin Wang und Musik von Matej Dzido
Doris Weißenberger spricht zur Ausstellung

Keltenmuseum
Führung mit Brigitte Winkler

atelier III (Ateliergemeinschaft junger Medienkünstler_innen)
Gespräch mit Mitgliedern der Ateliergemeinschaft

kunstraum pro arte // „Spirits of Contradiction“ von Margot Pilz
Ausstellungsgespräch mit Helga Besl und Laila Huber
Mit einer kleinen Stärkung zum Abschluss des Spaziergangs.

 

 

Do 16. Mai 2019, 20 Uhr im Stadtkino Hallein

Josef Zenzmaier gehört zu den wichtigsten und bekanntesten österreichischen Bildhauern.

Bis heute steht die menschliche Gestalt im Zentrum seines plastischen Schaffens. Er gestaltete unter anderem die Portale am Neuen Festspielhaus in Salzburg. Seine Bronzen befinden sich in zahlreichen Kirchen und als Freiplastiken an öffentlichen Plätzen. Im Film erzählt der Künstler aus seinem Leben, erklärt Einflüsse und Arbeitsprozesse.

2013; Drehbuch und Regie: Tilman Urbach; Kamera und Projektleitung: Maria Anna Weidler; Schauspieler: Josef Zenzmaier; © modofilm; 59 Min. Ohne Altersbeschränkung, Eintritt frei

Wann: 19 bis 21 Uhr
Wo: HTL Hallein, Raum 303, Davisstrasse 5, 5400 Hallein

Unter der Leitung von Prof. Josef Zenzmaier können Kunstinteressierte die Grundlagen des Aktzeichnens erlernen oder ihre Kenntnisse erweitern. Keine Anmeldung erforderlich, die gewünschten Zeichenutensilien sind mitzubringen.

Kosten pro Abend: Regulär € 16,- | Mitglieder TKK € 14,- | Schüler & Studenten bis 26 Jahre € 9,-

Semesterbeitrag: Regulär € 190,- | Mitglieder TKK € 160,- | Schüler & Studenten bis 26 Jahre € 90,-

Termine Sommersemester 2019:

19.2.
26.2.
12.3.
19.3.
26.3.
2.4.
9.4.
30.4.
8.5.
15.5.
22.5.
29.5.
4.6.
18.6.
25.6.
2.7.

 

kuratiert von Korinna Lindinger

Margot Pilz ist eine Pionierin unter den Konzept- und Medienkünstler*innen. Ihr Werk ist radikal, aktionistisch, feministisch und selbstbestimmt. Eindrucksvoll ist die Konsequenz in Auseinandersetzung und Ausdruck mit der sie die Konstruktion von Identitäten auslotet und sichtbar werden lässt. Die weitreichende Bedeutung und das vielschichtige Potential ihrer künstlerischen Arbeit zwischen Performance, Fotografie, Medieninstallation und Konzeptkunst sind derzeit in vielen Ausstellungen und Publikationen zu sehen. Für die Ausstellung im kunstraum pro arte hat die Künstlerin ihr Archiv geöffnet, um seltene Originale früher Werke neben aktuelle Arbeiten zu stellen.

Kurzbiografie

Margot Pilz, geboren 1936 in Haarlem (Niederlande), aufgewachsen in Indonesien, lebt in Wien. 1976 Meisterprüfung Fotografie. 1990-1992 Lektorat an der Technischen Universität Wien. 1991 Gastprofessur an der Pandios Universität Athen. 1993-1994 Lektorat an der Technischen Universität Graz.
Ausstellungen & Preise (Auswahl):
2016 bis 2020 The Feminist Avant-Garde of the 1970s, The Brno House of Arts, Stavanger Art Museum. ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. MUMOK, Wien. 2018 Women. Now, Austrian Cultural Forum, New York. 2017 Art Austria, Palais Liechtenstein, Wien. 2015 Margot Pilz – MEILENSTEINE VON DER PERFORMATIVEN FOTOGRAFIE ZUR DIGITALEN FELDFORSCHUNG. 2014 AKTIONISTINNEN, Kunsthalle Krems, Forum Frohner. 2011 Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst.

Weblink: www.margotpilz.at

Dauer der Ausstellung: 5. Juli bis 24. August

Begleitveranstaltungen:

Donnerstag, 4. Juli, 19:30 Uhr
Eröffnung der Ausstellung durch Eva Veichtlbauer, Leiterin der Abt. für Kultur, Bildung und Gesellschaft/Land Salzburg.
Zur Ausstellung spricht Korinna Lindinger, Künstlerin und Soziologin

Sa, 17. August 2019, 11 Uhr
Künstlerinnengespräch mit Margot Pilz
Das Gespräch mit Künstlerin Margot Pilz und Kuratorin Korinna Lindinger führt Laila Huber, stv. Leiterin kunstraum pro arte. Bei Croissants & Kaffee haben die Besucher*innen die Möglichkeit, Näheres über die Zugänge und das Schaffen der Künstlerin zu erfahren.

Freitag, 23. August 2019 19:00 Uhr, Stadtbücherei Hallein
Filmscreening „Sie ist der andere Blick“, A 2018, 88min. – Ein Film von Christiana Perschon.

Bildnachweis des Beitragsbilds (r.):Margot Pilz, Die Weisse Zelle − Überwachung #11, 1984

Den Auftakt zum Jubiläum „40 Jahre Tennengauer Kunstkreis“ gestaltet Peter Hartl mit einer Einzelausstellung.

Seine künstlerische Biografie ist eng verknüpft mit der Geschichte des Tennengauer Kunstkreises:Peter Hartl war Schüler von Bernhard Prähauser, der ihn als Lehrer für Bildhauerei in der Bundesfachschule für Holz- Stein- und Metallbearbeitung in Hallein bereits in Jugendjahren prägte und das Interesse am Kunstschaffen weckte. Nach der Fachschule entschied sich Hartl für eine Studium an der Akademie der bildenden Künste in München. Auch in dieser Zeit hielt er Kontakt mit Prähauser und konnte als junger Künstler im Atelier Prähausers am Molnarplatz 8 in Hallein arbeiten. Später übernahm er dessen Atelier, das auch der erste Standort der Galerie pro arte (heute kunstraum pro arte) war. 1989 übertrug Prof. Zenzmaier die Leitungsfunktion des Tennengauer Kunstkreises an Peter Hartl, bevor schließlich 1991 Helga Besl Obfrau wurde. Diese Ausstellung stellt somit die Verbindung zwischen der Geschichte des Tennengauer Kunstkreises und Gegenwart dar. Ebenso bildet sie den Auftakt zu einer ausgiebigen Veranstaltungsreihe rund um Rückblick und Ausblick.

Ausgangspunkt für Hartl ist die Betrachtung der Natur, die ihm als Vorbild und Basis für seine Arbeiten und sein Schaffen dient. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten steht jedoch immer der Mensch bzw. das Menschenbild und dessen Veränderung im Laufe der Zeit. Wie kann der Künstler Menschenbilder durch seine Formensprache vermitteln? Und was bewirken diese bei den Betrachtenden? Hartl sucht nach visuellen Strukturen einer Sprache, die die Betrachtenden zu berühren vermag.

Fundstücke, die Geschichten erzählen. Hartl arbeitet mit Holz, Beton und Bronze sowie seit rund vier Jahren mit Gummi. Gummi ist heute ein omnipräsentes Material vom Gummiringerl bis zum Autoreifen. Das Material fasziniert den Künstler durch seine Alltäglichkeit sowie seine Beschaffenheit – die Elastizität. In einem Teil seiner Arbeiten greift der Künstler auf Fundstücke aus industriellen Fertigungsprozessen zurück: Strukturen von Schnittplatten aus der Steinindustrie; Formen von Gummiresten aus der Produktion von Autoreifen. Es sind Ausgangsmaterialien, die bereits Geschichten in sich tragen. Geschichten der Industrie, des Fertigungsprozesses, der Arbeit, des Materials. Die Strukturen im Material stehen sinnbildlich für die Gesellschaft. Hartl erzählt diese Geschichten auf einer Formebene weiter. Er ist Spurensucher  Übersetzer.

Mit dem Blick arbeiten. Die Ausstellung „:Jetzt wo ich dich sehe…“ lädt dazu ein die Beziehung zwischen BetrachterIn, künstlerischer Arbeit und gesellschaftlichen Kontexten zu reflektieren. Der Titel verweist auf das grundlegende Metier bildender Kunst, mit dem Blick und dem Sehen zu arbeiten. In der Ausstellung werden einige ältere Arbeiten gezeigt, die einen Rückblick und Gesamtblick auf das Schaffen Hartls ermöglichen sowie einige neue Arbeiten die erstmals gezeigt werden.

Eröffnung: Donnerstag, 11. April 2019, 19.30 Uhr durch den Bürgermeister der Stadt Hallein

Zur Ausstellung spricht Peter Husty, Chefkurator Salzburg Museum

Dauer der Ausstellung: 12. April bis 25. Mai 2019

Samstag, 30. März 2019, 11:00 Uhr

Bei Croissants & Kaffee geben die Künstlerinnen Judith Auer und Doris Moser tiefere Einblicke in die gemeinsame Ausstellung „KNAUTSCHZONE“.

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kunstraum pro arte · Schöndorferplatz 5 · A-5400 Hallein